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Pannkoke Flachglastechnik GmbH

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Die Telekom / Vodafone hat es geschafft die Leitung wieder zu reparieren. Ein Wunder nach 5 Tagen.

Sie können uns jetzt wieder über unsere ganz normale E-Mail-Adresse erreichen.

Die Telekom / Vodafone können unsere DSL-Leitung nicht so schnell reparieren wie es in der Werbung steht.

Aus diesem Grund können wir seit dem 26. Oktober keine E-Mails empfangen oder versenden!

Sie können uns über Pannkoke.Zentrale@gmail.com eine Mail zusenden.

Wir hoffen, dass unsere Provider das Leitungs-Problem bald lösen können.

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens „Erdinger Moos“ in München

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens „Erdinger Moos“ in München

Der Münchner Flughafen Erdinger Moos hat einen neuen Tower für das Terminal 2 bekommen. In bis zu 45 Meter Höhe mussten Isolierglasscheiben von 5,0 x 2,3 m aus zweimal VSG 16 mm mit einem Gewicht von ca. 925 kg sowie 18 mm dicke emaillierte Spezialglasplatten für die Turmverkleidung in dem mit 9° schräghochlaufenden Tower montiert werden. Der Weidener Spezialist Glas Zange (http://glas-zange.de/) verfügt über den entsprechenden Maschinenpark, um Isolierglas von 6 m x 3,21 m zu produzieren und selbst etwas ausgefallene Wünsche, wie sie für eine Towerverglasung anfallen, stellen für den Spezialisten kein Problem dar.

Die Bauberufsgenossenschaft Bayern & Sachsen forderte für diese Verglasungsarbeiten ein Vakuumhebegerät, das dem Normenentwurf prEN 13155 entspricht.

Eine wesentliche Forderung des Normenentwurf prEN 13155 für Vakuumhebegeräte ist ein redundantes Vakuumsystem mit entsprechenden Überwachungsfunktionen. Jeder Vakuumkreis muss in der Lage sein, die Nennlast mit zweifacher Sicherheit halten zu können. 2-Kreis-Geräte sind auf dem Markt nicht sehr verbreitet. Wir sind ein Hersteller, der solche Vakuumhebegeräte anbietet und sich schon früh intensiv mit dem Thema „redundante Vakuumhebegeräte“ auseinandersetzte.

Die Firma Glas Zange hat für die Tower-Verglasung, Ihren hierfür notwendigen Maschinenpark bei uns um ein weiteres Vakuumhebegerät erweitert. Zum Drehen um +/- 90° wurde ein Kombi Akku-Gerät 7211-CeDe mit maximaler Tragfähigkeit von 1200 kg bestellt. Zusätzliche verstellbare Stützfüße am Gerät sichern den Transport für so extreme Glasaufbauten, wie die bei der Tower-Verglasung verwendeten Isoliergläsern ohne Risiko des Verschiebens des Isolierglasaufbaus.

Durch Kombination der zusätzlich gelieferten Gegengewichtseinheit BALANCE 2 ist es der Firma Zange nun möglich, Verglasungen im Winkel von 80 bis 100 ° unter Vordächern mit einem maximalen Überstand von 1,5 m auszuführen.

Außer diesem Vakuumhebegerät Kombi 7211-CeDe für die großen Isolierglasscheiben kam ein kleineres akkubetriebenes Vakuumhebegerät, das Kombi 7211-VT , zum Einsatz, ebenfalls ein Vakuumhebegerät in 2-Kreis-Technik.

Durch diese beiden Geräte kann die Firma Zange fast jede Aufgabe im Verglasungsbereich lösen, und dies bei Einhaltung des Normenentwurfes prEN 13155. Im Hause Glas-Zange wird Sicherheit sehr groß geschrieben, dies zahlt sich bei solchen Objekten aus.

Ein gigantischer Autokran mit einer Funkfernsteuerung hat ebenso wie die Vakuumhebegeräte von uns den erfahrenen Mitarbeitern der Firma Zange zur Seite gestanden, um die Verglasung in einem Neigungswinkel von 9° nach außen erfolgreich auszuführen.

Für Glas Zange war die Investitionsentscheidung in die neue Gerätetechnik der richtige Schritt für die Sicherung der Zukunft.

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens

Verglasungsarbeiten am Tower des Flughafens

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Verglasungsarbeiten

Neue Einsatzbedingungen bei Verglasungsarbeiten

Mussten Sie auch schon einmal Glasscheiben mit einer Größe von 3,4 m x 1,8 m und einem Gewicht von 285 kg ausglasen? Sicher, kein Problem..., wenn da nicht eine Überdachung von ca. 1,0 m im Wege wäre!

Für den Umbau eines Bürogebäudes in Frankfurt Rödelheim stand die Firma Normbau Weitz GmbH & Co. KG aus Ortenberg-Lißberg genau vor diesem Problem:
Es sollten 90 Isolierglasscheiben in dem fünfstöckigen Bürogebäude gegen kleinere Fensterelemente ausgetauscht werden.

Der vorgesetzte Sonnenschutz mit seinen Befestigungsprofilen und die Brüstung ermög­lichten den Austausch der Isolierglasscheiben ganz knapp. Die vorhandene Öffnung war nicht viel größer als die Isolierglasscheibe.

Das Vakuumhebegerät „Balance" von der Firma Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Lübeck war das richtige Gerät für dieses Problem. Der Überstand wurde auf 1500 mm festgelegt (um etwas Spielraum zu haben, gegenüber dem 1000 mm Überstand vom Gebäude), das maximale zu transportierende Gewicht auf 500 kg. Des weiterem verfügt das Gerät über ein verfahrbares Gegengewicht, und somit ist es baustellentauglich! Die Ver­fahrbewegung erfolgt über einen akkubetrie­benen Gleichstromantrieb. Zur Feinsteuerung der Neigungsbewegung ist der Antrieb mit einer Geschwindigkeitssteuerung ausgestattet, die sich selbstverständlich vom Bedienungs­schalter einstellen lässt.

Die Vakuumerzeugung erfolgt über eine ge­trennte Akku-Vakuumeinheit. Das Konzept von Pannkoke ermöglicht eine schnelle Anpassung an neue Einsatzbedingungen und eine Nut­zung der Vakuumeinheit für andere Einsatz­fälle. Der modulare Aufbau des Gerätes er­möglicht einen schnellen Austausch / Um­tausch der Vakuumeinheit. Für den Fall, dass von der Bauaufsicht ein redundantes Vakuum­system gefordert wird, kann das Gerät schnell umgerüstet werden.

Ein redundantes Vakuumsystem (2-Kreis-Vakuum-System) erhöht die Gerätesicherheit für den Fall, dass ein Vakuumkreis undicht wird. In diesem Fall könnte der andere Vakuumkreis die Nennlast noch sicher halten, da nach der Sicherheitsnorm EN 13155 für den Baustellbetrieb die Forderung besteht, das jeder Vakuumkreis die Nennlast mit zweifacher Sicherheit halten muss. Jeder Vakuumkreis verfügt über ein eigenes Kontrollvakuummeter und eine eigene Vakuumüberwachung. Über eine optische und akustische Warneinrichtung erfolgt bei Vakuumunterschreitung eines Vakuumkreises eine Warnung an das Be­dienungspersonal. Neben ebenflächigen Elementen können durch eine Zusatzbau­gruppe auch gebogene Fassadenelemente mit dem Vakuumhebegerät Balance transportiert werden.

Dies zum Gerät.

Die Arbeit auf der Frankfurter Baustelle vollzog sich dann auf folgende Weise:
Der Saugerrahmen wurde senkrecht an die eingeglaste Isolierglasscheibe angesetzt, dazu wurde das Gegengewicht soweit an den Saugerrahmen verfahren, bis dieser senkrecht hing. Nachdem die Sauger die Isolierglas­scheibe angesaugt hatten, wurden die Halte­schienen entfernt. Anschließend wurde das Gegengewicht nach hinten verfahren, wodurch die Isolierglasscheibe von oben beginnend aus dem Rahmen herausgekippt wurde. Auf diese Weise wurden die Isolierglasscheiben fast spielerisch ausgeglast. Der Abtransport in den unten bereitgestellten Container war nach der Überwindung der Sonnenschutzvorrichtung die einfachste Sache an diesen Ausglasungsar­beiten.

Dadurch, dass die Einstellung des Neigungs­winkels feinstufig und das Gegen­gewicht bei der "Balance" verfahrbar ist, wurden die Arbeiten am Gebäude wesentlich vereinfacht und das Sicherheitsrisiko minimiert. So konnte die Verglasung schnell durchgeführt werden, und Firma Weitz war dankbar für diese Auf­gabenstellung, die sie beim nächsten Auftrag dieser Art gleich wieder einsetzen kann.

Neue Einsatzbedingungen bei Verglasungsarbeiten

Neue Einsatzbedingungen bei Verglasungsarbeiten

Neue Einsatzbedingungen bei Verglasungsarbeiten

Neue Einsatzbedingungen bei Verglasungsarbeiten

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7201-HVSO

Neue Fassadentechnik von RP Technik wird mit Pannkoke Vakuumhebegerät umgesetzt

Für einen Bürokomplex in Hallbergmoos bei München entwickelte RP Technik GmbH eine neue Montagetechnik für die Stahl-Glas-Fassade in Elementbauweise im filigranen System RP-ISO-hermetic 45 mit Fenstereinsatzelementen RP-ISO-PURAL. Die einzelnen Fassadenelemente haben eine Höhe bis zu 12 m und eine Breite bis zu 5 m, also insgesamt 60 m² Fassade in einem Stück. Diese Mega-Fassadenelemente werden auf der Baustelle auf einer Montagevorrichtung rationell und qualitätssicher in horizontaler Lage angefertigt, komplett verglast und mit Einsatzelementen versehen.

Mit Hilfe eines neu konzipierten Vakuumhebegerätes werden diese Fassadenelemente an den Baukörper in vormontierte Ankerkonsolen in weniger als 15 Minuten eingehängt. Die Gesamtmontagezeit verringert sich gegenüber der konventionellen Montageart um ca. ein Drittel und das alles ohne kostenintensive Einrüstung des Baukörpers. Diese Arbeitsweise setzt völlig neue Maßstäbe in der Fassadentechnik.

Die Firma RP Technik GmbH (http://www.rp-technik.de/ ) entwickelte das Konzept für eine rationelle Fertigungs- und Montagemethode von Fassaden. Die Fassadenelemente werden auf der Baustelle auf einer Montagevorrichtung komplett horizontal montiert. Diese einzelnen Mega-Elemente mit einer Größe von 12 x 5 m haben ein Gesamtgewicht von ca. 2.700 kg.

Eine Besonderheit der Verschraubung der Glashalteleisten bei RP Stahl-Glas-Fassaden mit dem tragenden Profilrahmen ermöglichte erst den Einsatz einer speziellen Vakuumhebetechnik von uns, denn, wenn ein solches Element über das Glas angehoben wird, ist die Glashalteleistenverschraubung das kritische Glied in der Kette.

Das neuentwickelte Vakuumhebegerät 7201-HVSO von der Firma Pannkoke ist modular aufgebaut und lässt sich einfach an die jeweiligen Elemente anpassen, da die Quer-Tragrohre wie auch die Sauger verschiebbar montiert sind. Gegebenenfalls müssen die Quer-Tragrohre ersetzt oder die Verbindungselemente angepasst werden. Auch ist das Gerät mit zusätzlichen Vakuumeinheiten erweiterbar. Denkbar ist auch der Einsatz von mehreren akkubetriebenen Vakuumeinheiten, die eine Netzunabhängigkeit ermöglichen würden, was auch noch nachträglich jederzeit möglich ist.

Somit gestattet das Fassadensystem RP-ISO-hermetic 45 auch den einfachen Transport aus der waagerechten Lage bis zum senkrechten Einbau an den Baukörper durch spezielle Vakuumhebegeräte. Der entscheidende Vorteil ist, dass die Vollverschraubungen in der Stahlprofilwand sogar auch die nicht zu vermeidenden ruckartigen Bewegungen des Mega-Elementes durch den Krantransport verkraften.

Für die Problemlösung des Aufrichtens, des senkrechten Transportes und des Einhängens des Mega-Fassadenelementes wurden wir mit dem Bau eines Vakuumhebegerätes beauftragt.

Da das Vakuumhebegerät 7201-HVSO der Firma Pannkoke auch für kleinere Fassadenelemente benutzt werden sollte, wurde das Gerätekonzept auf der Basis von zwei miteinander verbundenen Vakuumhebegeräten erarbeitet. Jedes dieser Vakuumhebegeräte verfügt aus Sicherheitsgründen über ein redundantes Vakuumsystem (2-Kreis-Vakuum-System). Jeder Vakuumkreis verfügt über ein eigenes Kontrollvakuummeter und eine eigene Vakuumüberwachung. Über eine optische und akustische Warneinrichtung erfolgt bei Vakuumunterschreitung eines Vakuumkreises eine Warnung an das Bedienpersonal. Das netzbetriebene Gerät verfügt selbstverständlich auch über eine Netzausfallüberwachung, die eine fehlende Stromversorgung dem Bedienpersonal signalisiert.

Das neuentwickelte Vakuumhebegerät 7201-HVSO von der Firma Pannkoke ist modular aufgebaut und lässt sich einfach an die jeweiligen Elemente anpassen, da die Quer-Tragrohre wie auch die Sauger verschiebbar montiert sind. Gegebenenfalls müssen die Quer-Tragrohre ersetzt oder die Verbindungselemente angepasst werden. Auch ist das Gerät mit zusätzlichen Vakuumeinheiten erweiterbar. Denkbar ist auch der Einsatz von mehreren akkubetriebenen Vakuumeinheiten, die eine Netzunabhängigkeit ermöglichen würden, was auch noch nachträglich jederzeit möglich ist.

Zur Montage des fertigen Elementes wird das Vakuumhebegerät 7201-HVSO horizontal auf das Fassadenelement platziert. Am unteren Ende des Vakuumhebegerätes befinden sich Aufstellfüße, über die das Element aufgerichtet wird, indem ein Kran den oberen Teil des Vakuumhebegerätes langsam hochzieht. Wenn das Element senkrecht hängt, wird es zum Einbauort transportiert. Unmittelbar bevor das Element eingehängt wird, werden die Aufstellfüße entfernt. Das Element wird millimetergenau mit dem Kran positioniert und dann in die Ankerkonsolen abgelassen.

Das Aufrichten und Einhängen des fertigen Elementes beansprucht verhältnismäßig wenig Zeit. 60 m² sind in weniger als 15 Minuten installiert.

Die Gesamtmontagezeit verringert sich gegenüber der konventionellen Montageart um ca. ein Drittel. Insbesondere entfällt bei dieser Montageart die komplette kostenintensive Einrüstung des Baukörpers, da die Anbindung an den Baukörper je Stockwerk von innen her erfolgt.

7201-HVSO

7201-HVSO

7201-HVSO

7201-HVSO

7201-HVSO

7201-HVSO

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Fensterelemente 600 kg einsetzen

Wie setzen Sie Fensterelemente mit einem Gewicht von maximal 600 kg unter einer 1,3 m tiefen Überdachung ein?

Für den Neubau des ALTANA in Bad Homburg stellte sich die Firma Schindler GmbH & Co. Fenster – Fassaden – Innenausbau KG (http://www.schindler-roding.de/) die Aufgabe, komplett vormontierte und verglaste Holzfassaden-Elemente mit einer Größe von 4,1 x 3,5 m und ausgerüstet mit elektrischen Rollläden, möglichst rationell und sicher in den Baukörper einzubringen.

Die Firma Schindler GmbH & Co. Fenster – Fassaden – Innenausbau KG aus Roding (http://www.schindler-roding.de/ ) musste die Elemente durch daran vorhandene Schlitze in die Haltewinkel unter der Decke hineinschwenken. Hierzu war es erforderlich, das Element schräg von unten mit dem Schlitz über die montierten Winkel zu schieben. Bei einem Gewicht von bis zu 600 kg keine leichte Aufgabe.

Die Firma Schindler GmbH & Co. Fenster – Fassaden – Innenausbau KG wählte mit uns den richtigen Partner aus, um ein Montagehebegerät für diese Aufgabe zu konstruieren. Gemeinsam wurde nun das Vakuumhebegerät „Balance" weiterentwickelt, das sogar noch einen Deckenüberstand von ca. 1500 mm und ein maximales Gewicht von 1000 kg zulässt. Das Vakuumhebegerät „Balance“ verfügt über ein verfahrbares Gegengewicht. Damit das Gerät baustellentauglich ist, erfolgt die Verfahrbewegung über einen akkubetriebenen Gleichstromantrieb. Zur Feinsteuerung der Neigungsbewegung ist der Antrieb mit einer Geschwindigkeitssteuerung ausgestattet, die sich selbstverständlich vom Bedienungsschalter aus einstellen lässt.

Die Vakuumerzeugung erfolgt über eine getrennte Akku-Vakuumeinheit. Dieses Konzept ermöglicht eine schnelle Anpassung an neue Einsatzbedingungen und auch eine Nutzung der Vakuumeinheit für andere Einsatzfälle. Dieser modulare Aufbau ermöglicht auch einen schnellen Austausch / Umtausch der Vakuumeinheit, zum Beispiel für den Fall, dass von der Bauaufsicht ein redundantes Vakuumsystem gefordert wird. Dies ist durch einen schnellen Umbau jederzeit möglich.

Ein redundantes Vakuumsystem (2-Kreis-Vakuum-System) erhöht die Gerätesicherheit für den Fall, dass ein Vakuumkreis undicht wird. In diesem Fall könnte der andere Vakuumkreis die Nennlast noch sicher halten. Jeder Vakuumkreis verfügt über ein eigenes Kontrollvakuummeter und eine eigene Vakuumüberwachung. Über eine optische und akustische Warneinrichtung erfolgt bei Vakuumunterschreitung eines Vakuumkreises eine Warnung an das Bedienungspersonal.

Neben ebenflächigen Elementen können durch eine Zusatzbaugruppe auch gebogene Fassadenelemente mit dem Vakuumhebegerät „Balance“ transportiert werden. Bedingt durch die feinstufige Einstellung des Neigungswinkel mit dem fahrbaren Gegengewicht wurden die Arbeiten wesentlich vereinfacht, das Sicherheitsrisiko minimiert und die Verglasung schnell durchgeführt.

Fensterelemente 600 kg einsetzen

Fensterelemente 600 kg einsetzen

Fensterelemente 600 kg einsetzen

Fensterelemente 600 kg einsetzen

Fensterelemente 600 kg einsetzen

Fensterelemente 600 kg einsetzen

Fensterelemente 600 kg einsetzen

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Doppelglasfassade des Deichtor Center

Doppelglasfassade des Deichtor Center

Die Firma STEELWORK aus Berlin erhielt den Auftrag für die Doppelfassade des Neubaus Deichtor Center mit einer Fassadenfläche von ca. 6.000 m². Dieses architektonisch sehr interessante, dreieckige und ca. 35 m hohe Bauwerk wurde vom Hamburger Architekturbüro BRT (http://www.btr.de/) entworfen.

Die 1993 gegründete Firma STEELWORK setzte bei diesem Bauvorhaben gleichzeitig bis zu drei Vakuumhebegeräte von uns ein. Über auf dem Dach fahrbar montierten Seilwinden wurden die Fassadenelemente mit drei Vakuumhebegeräten vom Typ KOMBI 7011-DS exakt an den Montageplatz bewegt. Die Fassadenelemente haben eine durchschnittliche Größe von 3,60 x 1,35 m und ein Gewicht von ca. 100 kg. Insgesamt sind ca. 1200 Elemente verarbeitet worden.

Die eingesetzten Akkugeräte haben eine maximale Tragfähigkeit bis zu 600 kg je nach Ausstattung. Die Größe des Saugerrahmens beträgt ca. 1000 x 800 mm. Damit eine Anpassung an das jeweilige Elemente möglich ist, sind die Sauger auf dem Saugerrahmen verschiebbar montiert. Das Kombi 7011-DS mit seinen Erweiterungsmöglichkeiten ist sehr anpassungsfähig, da der Saugerrahmen austauschbar ist. So kann aus dem KOMBI 7011-DS in wenigen Minuten ein Kombi 7011-DSG werden, mit dem gebogene Elemente verglast werden können.

Die Punktverglasung wurden von der Firma Roschmann Glas GmbH ausgeführt. Auch diese Firma setzte für Ihre Arbeiten ein Kombi 7011-DS ein. Allerdings waren diese Einzelscheiben zu groß für den Standardsaugerrahmen, so dass, das KOMBI 7011-DS mit zusätzlichen Verlängerungen ausgerüstet wurde. Durch diese einfach montierbaren Verlängerungen wird eine größere Stabilität erzielt. Jede dieser Verlängerung hat eine Länge von ca. 750 mm. Auf diese Weise beträgt der äußerste Abstand der beiden Sauger ca. 2500 mm statt 1000 mm beim Einsatz des Standardsaugerrahmens.

Doppelglasfassade des Deichtor Center

Doppelglasfassade des Deichtor Center

Doppelglasfassade des Deichtor Center

Doppelglasfassade des Deichtor Center

Doppelglasfassade des Deichtor Center

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Verglasungsgerät BALANCE

Verglasungsgerät BALANCE

Firma Bayer Glasbau GmbH aus Berlin erhielt den Auftrag die Außenfassade des Neubaus der Humboldt Universität Berlin mit 7.000 m² Isolierglas zu verglasen. Dieses in einer Höhe von bis zu 12 m bei einer Scheibengröße von maximal 4 x 3 m und einem Gewicht von bis zu 800 kg.

Bayer Glasbau GmbH entwickelte das Konzept zur Durchführung der Verglasungsarbeiten. Die besondere Herausforderung bestand darin, die Verglasung unter einem Überstand von 80 cm durchzuführen. Von den vorbereiteten Glasgestellen sollten die Isolierglasscheiben mit einem speziellen Verglasungsgerät und einem Hochkran verglast werden. Der Kranführer sollte direkt bei den Verglasungsarbeiten vor Ort sein um die exakte Steuerung der Kranbewegungen zu ermöglichen. Der Neigungswinkel der Isolierglasscheiben sollte steuerbar sein, damit die Scheiben mit einer leichten Schrägstellung in den Rahmen geschwenkt werden können. Der Vorteil, stoßfreie und weiche Bewegungen. Und natürlich galt es den 80 cm Überstand zu überbrücken. Da Arbeitssicherheit bei der Firma Bayer groß geschrieben wird, wurde ein batteriebetriebenes Vakuumhebegerät gewünscht. Ein passendes Verglasungsgerät gab es aber am Markt nicht.

Firma Bayer wandte sich an uns, schilderte ihr Problem und ihren Lösungsvorschlag. Wir setzten dies in Form des Verglasungsgerätes Balance um. Ein Tragbalken mit elektrisch verfahrbarer Akku-Vakuumpumpe und Aufnahmemöglichkeit für weitere Gegengewichte auf der einen Seite und einem Saugrahmen auf der anderen Seite war das Resultat.

Das neuentwickelte Verglasungsgerät Balance ist mit der tausendfach verwendeten und bewährten Akkutechnik von Pannkoke ausgerüstet. Durch die einstellbare Neigung des Tragrahmens mit den Saugern lässt sich die Isolierglasscheibe problemlos ansaugen und auch ebenso einfach in den Rahmen schwenken. Die Schwenkbewegung erfolgt sehr sanft und trotzdem schnell. Durch den Einsatz des Kranführers am Verglasungsort, wird ein optimales Einsetzen der Isolierglasscheiben erzielt. Dank der modernen Funkfernsteuerung in der Krantechnik ist dies heute kein Problem mehr. Das Einsetzen einer Isolierglasscheibe von 4 x 3 m und einem Gewicht von ca. 800 kg dauerte dank des Verglasungsgerätes Balance nur ca. 8 bis 10 Minuten.

Verglasungsgerät BALANCE

Verglasungsgerät BALANCE

Verglasungsgerät BALANCE

Verglasungsgerät BALANCE

Verglasungsgerät BALANCE

Verglasungsgerät BALANCE

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Bergsteiger mit Glaserausbildung

Bergsteiger mit Glaserausbildung oder Glaser mit Bergsteigerausbildung?

Wir entwickeln seit mehreren Jahrzehnten Vakuumhebegeräte und sind als Spezialist für diese Geräte bekannt. Wir bekamen die Fotos von Verglasungsarbeiten beim Bau des neuen Gebäudes des Deutschen Beamtenbundes in Berlin in der Friedrichstaße zugesandt. Man könnte dies unter dem Titel „Glaser mit Bergsteigerausbildung im Einsatz“ betrachten.

Die Aufnahmen entstanden Juli 2001 und zeigen das Einsetzen einer ca. 300 kg schweren Glasscheibe unter einem Überstand von ca. 80 cm ohne Gerüst. Nach unseren Informationen dauerte das Verglasen einer Scheibe sehr lange. Leider war es uns nicht möglich, die Firma ausfindig zu machen, die diese Verglasungsarbeiten durchführte.

Die Arbeiten wurden mit einem unserer Vakuumhebegerät KOMBI 7011-DS durchgeführt. Dieses Gerät ist ein universelles Vakuumhebegerät für den Baustellenbetrieb, aber man hätte vielleicht mit einer Sonderkonstruktion die Arbeiten vereinfachen können. Ob dieser Einsatz den normalen Arbeitssicherheitsmaßstäben genügt, ist eine Frage, die von anderer Stelle geklärt werden müsste.

In bestimmten Fällen sollten dann doch Sonderkonstruktionen benutzt werden. Firma Bayer Glasbau GmbH aus Berlin hatte sich für ihre Verglasungsarbeiten an dem Neubau der Humboldt Universität Berlin für eine Sonderkonstruktion entschieden. In ca. 8 bis 10 Minuten war eine 800 kg schwere Glasscheibe von einer Größe von ca. 4 x 3 m in den Rahmen eingesetzt. Bei einer solchen Zeitersparnis lohnt sich die Investition in eine Sonderkonstruktion.

Vakuumhebegerät KOMBI 7011-DS

Vakuumhebegerät KOMBI 7011-DS

Vakuumhebegerät KOMBI 7011-DS

Vakuumhebegerät KOMBI 7011-DS

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Vakuumheber für Profilglas

Pannkoke entwickelte Vakuumheber für Profilglas

Für einen Hochgaragenbau in Frankfurt am Main im Messegelände am Rebstockpark erhielt die Firma Terlinden - transparentes Bauen - aus Xanten den Auftrag, 10.000 m² Profilit zu verlegen, und das bei einer Glas-Länge von über 5,30 m.

Die Firma Wilhelm Terlinden GmbH & Co. KG entwickelte das Konzept, das auf Länge zugeschnittene Profilit vom obersten Parkdeck aus einzusetzen. Die Profilit-Pakete sollten mit den Baustellenkränen an die entsprechenden Stellen auf dem Parkdeck verteilt werden. Mit einem kleinen leicht beweglichen Mobilkran und einem Vakuumhebegerät wollte Terlinden das Profilit von oben einsetzen.

Ein passendes Vakuumhebegerät wurde am Markt nicht gefunden. Sämtliche auf dem Markt befindliche Vakuumhebegeräte sind nur für breitere Glaselemente geeignet und nicht für Profilit von über 5,30 m Länge. Da Arbeitssicherheit bei der Firma Terlinden groß geschrieben wird, sollte es ein batteriebetriebenes und leichtes Vakuumhebegerät sein.

Die Firma Terlinden wandte sich an uns schilderte ihr Problem und erhielt schon nach kurzer Zeit einen speziellen Vakuumheber mit drei übereinander liegenden Saugern. Der ausgewählte Mobilkran wurde mit zwei Kettenzügen ausgerüstet, um die Hubbewegungen besser und schneller steuern zu können. Mit dieser Gerätekombination wurden jetzt die über 5,30 m langen Profilitbahnen risikoarm und rationell verglast.

Das neuentwickelte Vakuumhebegerät 7011-CXSO zur Profilit-Verglasung ist mit der tausendfach verwendeten und bewährten Akkutechnik von uns ausgerüstet. Außerdem lässt sich das Gerät mit wenigen Handgriffen und durch einfaches Austauschen von wenigen Teilen für andere Aufgaben umrüsten. Damit können dann zum Beispiel auch Fensterelemente oder Isolierglasscheiben eingesetzt werden, aber auch Glasstufen für eine Treppe kann man verlegen. Wir waren uns von vornherein darüber im Klaren, dass man mit einem eigenen Vakuumhebegerät nur für die Verglasung von Profilit keine genügende Auslastung erreichen kann, denn wann hat man wieder einmal 10.000 m² Profilit zu verglasen?

Vakuumheber für Profilglas

Vakuumheber für Profilglas

Vakuumheber für Profilglas

Vakuumheber für Profilglas

Vakuumheber für Profilglas

Vakuumheber für Profilglas

Vakuumheber für Profilglas

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Ungewöhnliche Schaufenster-Montage

Ungewöhnliche Schaufenster-Montage

Können Sie sich vorstellen, eine 12 x 3 m Floatglas-Scheibe mit einer Dicke von 22 mm zu verglasen? Diese Super-Schaufensterscheibe bringt fast 2000 kg auf die Waage. Wie würden Sie so eine Aufgabe lösen wollen? Die Firma Shoei Co. konnte dieses Problem mit einem Vakuumhebegerät von uns lösen.

Im Februar 1994 wurde diese Super-Schaufensterscheibe in einem Vorort von Tokio unter Anteilnahme von vielen Zuschauern, Presse, Funk und Fernsehen eingesetzt. So einem Ereignis konnte man wohl noch nie beiwohnen, denn wo gibt es schon Schaufenster mit solchen enorm großen Einzelscheiben.

Die Firma Shoei Co. (http://www.theglass.jp/) ist der Vertriebspartner von uns in Japan und betreibt neben einer Glasverarbeitung auch eine sogenannte Kontrakt-Verglasung. Diese Idee des Inhabers basiert auf einem Autokran mit einer kompletten Vakuumhebegeräteauswahl. Der LKW ist mit einem Hydraulikkran und einer eingebauten 24 V DC Vakuumpumpe ausgerüstet. Außerdem ist eine Vielfalt von verschiedenen unserer Vakuumhebegeräten (Saugliftern) für die unterschiedlichsten Aufgaben auf dem LKW vorhanden, wie z. B. zum Hantieren von großformatigen gebogenen Scheiben.

In diesem speziellen Fall wurde die Super-Schaufensterscheibe direkt von der Glashütte Central-Glass Tokyo in einer Kiste angeliefert. Wie sich im Verlauf der nachfolgenden Arbeiten her-ausstellte, war das Auspacken und das Beseitigen der Kiste ein weitaus größeres Problem als die eigentliche Einsetzaktion der Glasscheibe. Nach Entfernen der Kistenfrontwand wurde die Vakuumtraverse angesetzt, jeder Sauger auf seinen korrekten Sitz geprüft, die Vakuumpumpe eingeschaltet und nach einem nochmaligen Sicherheitsscheck wurde die Scheibe um einige Zentimeter angehoben.

Aus Platzgründen mußte zunächst die Kiste und der Lagerbock beseitigt werden, erst danach konnte mit der eigentlichen Einsetzarbeit begonnen werden. Hierfür benötigte man weniger als 15 Minuten, bis die Super-Schaufensterscheibe eingesetzt war inklusiv des Außenrahmens.

Der Erfolg dieser Montage, in dieser Größen- und Gewichtsordnung war auch eine Premiere für uns, die die Spezial-Vakuumtraverse für diese Montage angefertigt hat. Der Einsatz von dieser Vakuumtraverse hat wieder einmal den sicheren und wirtschaftlichen Nutzen dieser Vakuumhebetechnik aufgezeigt.

Ungewöhnliche Schaufenster-Montage

Ungewöhnliche Schaufenster-Montage

Ungewöhnliche Schaufenster-Montage

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Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

Die Umsetzung moderner Architektur war eine Her­ausforderung für die Firma Glas Zange (http://glas-zange.de/). Für das Büro­gebäude einer Münchner Firma mussten eine Vielzahl unterschiedlich gebogener 12 mm VSG-Scheiben, im Ganzen 40 Stück, ver­glast werden.

Teilweise hatten diese konvex und konkav gebogenen VSG-Scheiben noch gerade Aus­laufenden bis zu 1200 mm Länge. Die Radien bewegen sich zwischen 720 und 1890 mm. Die schwersten Scheiben wiegen 300 kg und haben eine Höhe von 3030 mm. Die zu verglasenden, gebogenen Verbundglasscheiben stammen aus der Fertigung der „Franz Döring GmbH & Co. KG"  (http://www.doeringglas.de/) aus Berlin, Deutschland.

Zu Baubeginn verfügte der Weidener Spezialist Glas Zange für diese Aufgaben­stellung noch über kein ge­eignetes Vakuumhebegerät. Deshalb wante er sich mit seinem Problem an die Firma Pannkoke Flachglas­technik GmbH und sein Maschinenpark wurde um ein Vakuumhebegerät Kombi 7211-CeDeG erweitert.

Für die Verglasung der übrigen 1800 m² Sanco-Isolierglas­scheiben und 2000 m² Vorsatzscheiben aus VSG12 zum Schallschutz wurde das Kombi 7211-DS3 aus dem Hause Pannkoke eingesetzt, wo­durch ein schnelles und effektives Arbeiten möglich war.

Für Verglasungsarbeiten auf Baustellen wird innerhalb der EU ein Vakuumhebegerät, das der Sicherheitsnorm EN 13155 entspricht, gefordert. Die verwendeten Ge­räte aus dem Hause Pannkoke erfüllen diese For­derungen voll und ganz.

Eine wesentliche Forderung der Norm EN 13155 für Vakuumhebegeräte, die auf Bau­stellen eingesetzt werden, ist ein redundantes Vakuumsystem mit ent­sprechenden Über­wachungsfunktionen. Jeder Vakuumkreis muss in der Lage sein, die Nennlast mit zweifacher Sicherheit halten zu können. Nicht alle 2-Kreis-Geräte die auf dem Markt erhältlich sind, er­füllen diese elementare Forderung.

Um es an Hand dieses Vakuumhebgerätes zu verdeutlichen: Für eine maxi­male Tragfähigkeit von 300 kg muss das Gerät in der Lage sein bei Ausfall eines Vakuumkreises diese Last mit 2-facher Sicherheit halten. Bei diesem Kombi 7211-CeDeG muss also ein Vakuumkreis allein 600 kg halten können. Die Pannkoke Flach­glastechnik GmbH ist ein Hersteller, der solche Vakuumhebegeräte an­bietet und sich schon früh intensiv mit dem Thema „redundante Vakuumhebe­geräte" aus­einandersetzte.

Insbesonders bei gebogenen Glasscheiben stellt sich die Erfüllung der Sicherheitsnorm EN13155 als großes Problem dar. Es ist nicht einfach, die geforderte Sicherheit einzuhalten, da die Sauger dem Radius angepasst und gleichzeitig die Anzahl der benötigten Sauger verdoppelt werden muss. Bei höheren Ge­wichten kann dies nur durch eine aufwendigere Vakuumtechnik mit 4 unabhängigen Vakuum­kreisen erzielt werden. Auch für diese Technik stehen bei den Lübecker Spezialisten Lösungen bereit. Hier zahlt sich Ihre 50jährige Erfahrung in der Herstellung von Vakuumhebegeräten aus.

Das von Firma Glas Zange bei den Lübecker Spezialisten bestellte Vakuumhebegerät Kombi Akku-Gerät 7211-CeDeG bietet die Möglichkeit zum Drehen um +/- 90° und wurde für eine maximale Tragfähigkeit von 300 kg ausgelegt. Die beiden Saugerreihen lassen sich für Radien von 710 mm bis plan einstellen. Die Sauger sind einzeln absperrbar ausgeführt, was was das Einstellen und Prüfen leichter macht. Die Auf­hängeöse ist verstellbar ausgeführt, um ein Optimum in Ausrichtung der Glasscheibe zu erzielen. Die spezielle Ansteuerung der Magnetventile ist besonders stromsparend, und damit wird eine optimale Akkulaufzeit erzielt. Der gesamte Steuerungsaufbau einschließlich des Batterieladegerätes ist in einem stabilen Stahlgehäuse untergebracht.

Da Sicherheit im Hause Glas-Zange sehr groß geschrieben wird, kommen nur sichere Vakuumhebegeräte zum Einsatz. Der Maschinenpark der Firma Glas Zange umfasst schon eine größere Auswahl von 2-Kreis-Vakuumhebegeräte von den Lübecker Spezialsten wie das Kombi 7211-VT, Kombi 7211-CeDe mit der Gegengewichts­einheit Balance, das Kombi 7211-DS3 und jetzt das Kombi 7211-CeDeG.

Für Glas Zange war die Investitionsentschei­dung, in die neue Gerätetechnik, der richtige Schritt für die Sicherung der Zukunft.

Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

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Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

Verglasen von gebogenen VSG-Scheiben in München

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Gebogene Glasscheiben sicher verglasen

Gebogene Glasscheiben sicher verglasen – Sonderanforderungen an ein Standard-Vakuumhebegerät

Für das Nieuwbouw Chinees Zakenhotel in Delft hatte die „Montage van der Linde b.v." aus Leimuiden, Niederlande ( http://www.montagevdlinde.nl/ ), Spezialist für schwierige Verglasungsarbeiten, den Auftrag einen Rundbogen zu verglasen. Scheibenabmessungen von 2380 x 680 mm mit einem Radius von 3900 mm bis 2380 x 3740 mm und einem Radius von 4190 mm, maximales Gewicht 490 kg.

Für diese Herausforderung war der Gerätepark, obwohl schon mehrere Vakuumhebegeräte aus dem Hause Pannkoke Flachglastechnik GmbH, Lübeck, Deutsch­land zur Verfügung standen, noch nicht ausgerüstet. Dazu bestand der Wunsch, ein Vakuumhebegerät für größere Gewichte und Abmes­sungen anzuschaffen, das in der Lage ist, die Isolier­glasscheiben zu drehen und auch zu schwenken.

Entsprechend der vorgegebenen Kundenwünsche ent­wickelte die Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Ihrem Standardprogramm das mit Umbausätzen aus­gestattete Akku-Gerät KOMBI 7211-DSG3 für ge­bogene Scheiben bis 500 kg Gewicht. Da dieses Akku-Gerät in der Lage sein sollte, die kleinen und auch die großen gebogenen Scheiben maximal um +/- 360° Drehen und um 90° Schwenken zu können, wurde das Gerät mit verschiedenen Umbausätzen ausge­stattet. Schnell und einfach ist der Umbau des Gerätes auch in das Standardgerät KOMBI 7211-DS3 möglich und kann dann problemlos und sicher zum Drehen und Schwen­ken von planen Isolierglasscheiben bis 1000 kg Ge­wicht benutzt werden. Die Besonderheit des KOMBI 7211-DS3 liegt in der mit 210 mm sehr geringen Bau­tiefe des Gerätes. Durch seine maximal sechs Ver­längerungen bietet es die Möglichkeit der individuellen Anpassung an die Herausforderungen am Bau.

Die zu verglasenden, gebogenen Spezial-Isolier­glasscheiben stammten aus der Fertigung der „Franz Döring GmbH & Co. KG" aus Berlin, Deutschland. Auch die „Franz Döring GmbH & Co. KG" (http://www.doeringglas.de/) setzt eine große Vielzahl von verschiedenen Vakuumhebegeräten aus dem Hause Pannkoke im Produktionsbereich ein.

Durch die EU-Norm EN 13155 wird für Verglasungsarbeiten auf EU-Baustellen eine besonders hohe Sicherheitsanforderung gestellt. Für Henk-Jan van der Linde war dies ein wichtiger, ausschlaggebender Aspekt bei der Entscheidung für die Neuanschaffung des Gerätes.

Eine wesentliche Forderung der Norm EN 13155 ist ein redundantes Vakuumsystem für Vakuum­hebegeräte, also ein Vakuumhebegerät mit zwei unabhängigen Vakuumkreisen und entsprechen­den Überwachungs­funktionen für das Vakuum. Jeder Vakuumkreis muss in der Lage sein, die Nennlast mit zweifacher Sicherheit halten zu kön­nen. 2-Kreis-Geräte, die diese Anforderungen auch tatsächlich zuverlässig erfüllen, werden von nur wenigen Herstellern ange­boten. Die Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Lübeck, Deutschland ist einer der Hersteller, der solche Vakuumhebegeräte anbietet und sich schon zeitig intensiv mit dem Thema „redundante Vakuum­hebegeräte" auseinander gesetzt hat.

Deshalb holte Henk-Jan van der Linde das für ihn gefertigte Vakuumhebegerät persönlich aus Lübeck ab und ließ es sich vor Ort mit der ent­sprechenden geforderten Belastung vorführen und erklären. Die Ausführung KOMBI 7211-DS3 mit allen sechs Verlängerungen und insgesamt 20 Saugern kann 1000 kg mit zweifacher Sicher­heit transportieren. Dies bedeutet, dass jeder Vakuumkreis in der Lage sein muss 2000 kg tragen zu können. Genau hiervon konnte sich Henk-Jan van der Linde in Lübeck im Test über­zeugen.

Schnell, problemlos und effektiv verglasten die erfahrenen Mitarbeiter der „Montage van der Linde b.v." aus Leimuiden, Niederlande die Fassade des Nieuwbouw Chinees Zakenhotel in Delft. Dabei wurde zunächst jede Isolierglas­scheibe auf der Innenseite angesaugt und aus der Kiste entnommen. Anschließend wurde das Gerät auf die Vorderseite der Glasscheibe umgesetzt. Mit Montagelift und Kranwagen der „Montage van der Linde b.v.", dem eingespielten Mitarbeiterteam und dem von der Pannkoke Flachglastechnik.GmbH, Lübeck gelieferten Gerät war dies kein großes Problem.

Bei der Auftragsvergabe spielten die genannten Geräteeigenschaften eine entscheidende Rolle.

Die Investition in die neue Gerätetechnik der Pannkoke Flachglastechnik GmbH ist für Henk-Jan van der Linde und seine Verglasungs- spezialisten ein weiterer wichtiger Schritt in Ihre Zukunftssicherung.

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Riesen-Isolierglasscheibe für das Pforzheimer Schmuckmuseum

Riesen-Isolierglasscheibe für das Pforzheimer Schmuckmuseum

Der Isolierglas-Großscheiben-Hersteller Henze Glas (www.henzeglas.de) aus Hörden/Harz sorgte für eine fristgerechte Er­öffnung des Pforzheimer Schmuckmu­seums.

Das im Stadtgarten gelegene Reuchlinhaus, wurde zwischen 1957 und 1961 erbaut.

Es beherbergt das Schmuckmuseum, den Kunst- und Kunstgewerbeverein Pforzheim und seit 1994 die Reuchlin-Forschungsstelle. Es gehört zu den überregional beachteten Leistungen der Nachkriegsmoderne. Der Architekt Manfred Lembruck gewann Mitte der 50er Jahre den ausgeschriebenen Wett­bewerb zur Erbauung dieses Hauses, wel­ches nach dem Humanisten Johannes Reuchlin (1455-1522), der als bedeutendster Sohn Pforzheims gilt, benannt wurde.

Eine durch Steinschlag zerstörte, große Ein­zelscheibe sollte jetzt durch mehrere kleinere Scheiben ersetzt werden. Der Pionier unter den Großscheiben-Spezialisten Dietmar Henze konnte den Pforzheimer Bürger­meister Alexander Uhlig überzeugen, sich für die Erhaltung des urspünglichen Aussehens und gegen eine Teilung dieser Glasfläche zu entscheiden. Die einzige Änderung bei der Erneuerung ist die zeitgemäße Verwendung einer Isolierglasscheibe.

Schon zum Geschäftsjubiläum im Jahr 2005 hat Dietmar Henze sein neues „Wahr­zeichen" vor seiner riesigen Produktionshalle aufgestellt, um zu demonstrieren, dass ein neues Zeitalter in der Isolierglasherstellung angebrochen ist.

Zwei 9 x 3 m große Isolierglasscheiben sind dort aufgestellt, um die Größe hautnah zu veranschaulichen.

Die Firma Henze Glas war für die Fertigung und den Einbau dieser Großscheibe, bei der es sich um eine Isolierglasscheibe mit den Abmessungen 8.91 x 2,95 m aus zweimal 10mm Float mit 1.300 kg Gewicht handelt, zuständig.

Die Großscheiben wurden von Henze Glas in ihrem Werk in Hörden zugeschnitten und auf einer Lenhardt Isolierglas-Linie zur Isolier­glasscheibe zusammen gebaut. Das sichere Handling der Großscheibe im Betrieb erfolgte mit einem einzigartigen - speziellen für sol­chen Einsatz entwickelten nach der EU-Sicherheitsnorm EN 13155 - Großscheiben-Vakuumhebegerät des Lübecker Vakuum­hebegeräte-Spezialisten Pannkoke Flach­glastechnik GmbH.

Henze Glas hatte schon zeitig in die Fertigung und das Handling solcher groß­formatigen Scheiben investiert, Ideen für den Transport in ein entsprechendes Sonder­fahr­zeug gesteckt und seine Anforderungen dem Lieferanten für das Vakuumhebegerät unter­breitet. Dabei haben die enormen Sicher­heitsanforderungen für die Henze Glas immer die oberste Priorität. Des­halb gab es auch keinen Kompromiss, sodass gleich in ein 2-Kreis-Vakuumhebe­gerät gemäß Sicherheitsnorm EN 13155 investiert wurde. Wir fertigten unser Kombi 7201-CeDe nach den individuellen Wünschen der Firma Henze an.

Mit dem Spezialtransportfahrzeug der Firma Henze Glas wurde die überdimensionale Iso­lierglasscheibe nach Pforzheim trans­portiert, wo sie mit Hilfe eines Autokrans und dank unseres Spezial-Vakuumhebegerätes Kombi 7201-CeDe per Funk präzise in den Innenhof des Gebäudes dirigiert und dann passgenau in den offenen Baukörper eingelassen und befestigt werden konnte.

Nach 2 Stunden war die schwierige Mon­tagearbeit von 15 Mitarbeitern bewältigt worden.

Trotz Schneetreibens und Kälte gelang es den Henze-Glas-Spezialisten diesen Auftrag, unter großer Anteilnahme von Presse und Bevölkerung fristgerecht auszuführen.

Damit konnte der Inhaber Dietmar Henze einen weiteren Meilenstein im Groß­scheibengeschäft für sich verbuchen.

Daten und Fakten:

Glaslieferant:
Floatglas von Guardian
Rohglas Abmessung 9 x 3,21 m - 10 mm dick

Verarbeiter:
Henze Glas GmbH
http://www.henzeglas.de/

Herzberg/Hörden:

  • Glaszuschnitt auf 8,91 x 2,95 m - Dicke 10mm
  • Produktion der Isolierglasscheibe auf einer Lenhardt-Fertigungslinie
  • Handling im Betrieb über Großscheiben-Vakuumhebegeräte von Pannkoke Flach­glastechnik GmbH
    www.pannkoke.de
  • Transport mit Spezialfahrzeug aus dem Henze Fuhrpark
  • Baustellenverglasung mit 2-Kreis-Vakuumhebe­gerät von Pannkoke Flach­glastechnik GmbH
    www.pannkoke.de

Herr Henze weist ausdrücklich daraufhin, dass er bei allen sicherheitsrelevanten Arbeiten nur mit Geräten von zuverlässigen Partnern wie unter anderem der Firma Pannkoke Flachglastechnik GmbH arbeitet.

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Innovationen im Großscheibengeschäft

Innovationen im Großscheibengeschäft

Architekten und Bauherren stellen immer neue Anforderungen an die Glasverarbeiter. Großscheiben sogar über das eigentliche Floatglasmass von 3,21 x 6 m hinaus sind heute möglich. Und so erstaunt es den Glasverarbeiter auch nicht, dass selbst Mehrfachverbundscheiben in diesen Abmessungen zur Anwendung kommen.

Wir stellten uns der Herausforderung, Transport und Handling dieser Riesenscheiben zu meistern. Sowohl an der Isolinie als auch beim Zuschnitt oder an der Diamantsäge werden hohe Tragkräfte gefordert.

Was lag näher, als mit einem der Marktführer für Großscheiben der Firma Henze Glas (www.henzeglas.de) aus Hörden/Harz gemeinsame Lösungen zu suchen. Henze Glas kauft seit fast 30 Jahren zur vollsten Zufriedenheit Geräte und Maschinen bei uns. Von jeher ist Henze Glas ein innovativer Glasbetrieb, hat bereits frühzeitig den Trend zu Großscheiben erkannt und im Bereich Zuschnitt und Versiegelung in Maschinen investiert, um diese Großscheiben herzustellen. Für das Handling waren wir der federführende Partner.

Das Gerät:
Transport in der vertikalen 1800 kg
Vertikales drehen mit 1.800 kg
Horizontaler Transport bis 2.000 kg

Das Glas:
VSG-Mehrscheibenglas bis 80 mm 2.000 kg
Isolierglasscheiben 3,21 x 6 m mit 1.800 kg

Die Anforderung:
Scheiben mit einem Gewicht von fast 2.000 kg mussten gehandhabt und bewegt werden. Ein Mehrfachverbund musste aus der Ver­tikalen zum Sägen in die Horizontale ge­bracht werden. Die kompletten Einheiten sollten ggf. auch gedreht werden können, damit auch eine Hochkant-verglasung am Bau erfolgen kann. Baustellenverglasung mit Drehen einer 1800 kg spezial Isolierglasscheibe mit VSG-Milch­glas.

Die Lösung:
Wir lieferten ein Hebegerät (Kombi 7201-CeDe) für Schei­ben von 1.800 kg. Dieses Hebegerät kann drehen und ist auf Horizontalbetrieb um­rüstbar. Henze Glas arbeitet mit dem Gerät, welches mit der neuesten Sicherheitstechnik des 2-Kreissystems ausgerüstet ist. Nicht nur die Anforderungen des 2-Kreis-Systems sind erfüllt, sondern auch die jeweilige Tragkraft wird bei Ausfall eines Systems gewährleistet.

Auch wenn die Anforderungen der Kunden immer höhere Gewichte verlangen, wir prü­fen jedes Gerät unter Einsatz­bedingungen im Überlastbetrieb im Werk vor Auslieferung. Für den Unternehmer Dietmar Henze ist mit dieser neuen Entwicklung bestimmt noch nicht Schluss. Man darf auf seinen nächsten Schritt gespannt sein, den er zusammen mit unseren Technikern diskutiert und ver­wirk­licht.

Gerne gibt Herr Henze seinen Kollegen den Hinweis bei solchen sicherheitsrelevanten Geräten mit einem zuverlässigen Partner zu­sammenzuarbeiten.

Das Haus Pannkoke nimmt diese Aussage an und stellt sich weiteren Herausforderungen.

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Fensterelemente transportieren

Wie transportieren Sie Fensterelemente mit einer eingebauten Jalousie und einem Gewicht von maximal 700 kg schnell und einfach?

Für den Neubau der Inneren Medizin des Klinikum der Universität Würzburg erhielt die Firma IGM aus Medard den Auftrag, die Fassadenelemente zu liefern. Die komplett vormontierte und verglaste Fenster­elemente mit einer Größe von bis zu 7,0 x 2,5 m sind mit elektrischen Rollläden ausgestattet.

Im Dezember 2005 war Halbzeit an der zurzeit größten staatlichen Hochbaustelle Bayerns: 2002 wurde mit dem Aushub der Baugrube für das Zentrum der Inneren Medizin (ZIM) be­gonnen. Der Rohbau entsteht seit 2004 und wird 2006 abgeschlossen sein. Nach Fertig­stellung des Gebäudeausbaues kann die Inbetriebnahme Ende 2008 erfolgen.

Das zu errichtende Gebäude umfasst rund 23.000 m² Nutzfläche bei einer Gesamtge­schossfläche von 62.000 m². Insgesamt ent­steht ein Gebäudekomplex mit rund 280.000 m³ für 301 Betten.

Für diesen Großauftrag veränderte die Firma IGM aus Medard ihre Fertigung etwas und fertigte eine neue horizontale Fertigungslinie. Die Elemente müssen am Ende der Fertigungslinie vom Kipptisch entnommen und zum Lager­platz transportiert werden. Sobald die Teilan­lieferung erfolgen kann, müssen die Lkws beladen werden.

Für diese speziellen Aufgaben wurde der Lübecker Spezialist, die Firma Pannkoke Flachglastechnik GmbH (www.pannkoke.de) beauftragt, ein entsprechendes Vakuum­hebe­gerät zu liefern.

Die Firma Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Lübeck untersuchte alle eingereichten Zeichnungen und fertigte ein entsprechendes Vakuumhebegerät für diesen Einsatz.

Nicht nur auf der Baustelle sind kundenspezi­fische Lösungen der richtige Weg für die Trans­portaufgaben, auch in der Fertigung machen sich solche Lösungen schnell bezahlt.

Die Lübecker lieferten unverzüglich eine praktikable Lösung für die unterschiedlichen Fensterelemente und dass unter Einhaltung der Sicherheitsnorm EN 13155.

Durch die besondere Wahl des Aufhänge­punktes ist es möglich, die Elemente fast senk­recht zu transportieren. Dies wurde zwar durch den vormontierten Rollladen etwas erschwert, aber die Lösung überzeugt. Mit dem Kombi 7001-AB SO ist ein schnelles und sicheres Umsetzen der Elemente ohne großen Änderungs­aufwand möglich gewesen.

Für die Firma IGM war es die richtige Ent­scheidung gleich den Spezialisten mit dem Problem zu beauftragen, um eine reibungs­losen innerbetrieblichen Fertigungsfluss zu gewährleisten.

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solierglasscheiben von 4,47 x 2,00 m aus ESG12 mit Sonnenschutz L7R16 und VSG ZO TUG mit Siebdruck, mit einem Gewicht von ca. 700 kg sowie einer Dicke von ca. 48 mm

Verglasungsarbeiten am Dresdner Hauptbahnhof

Der Dresdner Hauptbahnhof wird nun als fast letzter großer Deutscher Bahnhof von der "Deutschen Bahn AG" nach dem Entwurf von Sir Norman Foster saniert. Obwohl der Bereich über den Bahnsteigen anstatt seines Glasdaches ein neues Membrandach, aus einem äußerst reißfesten Gewebe (Teflon-Dach aus Glasfaser) erhält, gibt es in der Bahnhofshalle auch noch einen Teil mit einem Glasdach.

Isolierglasscheiben von 4,47 x 2,00 m aus ESG12 mit Sonnenschutz L7R16 und VSG ZO TUG mit Siebdruck, mit einem Gewicht von ca. 700 kg sowie einer Dicke von ca. 48 mm , waren in die Bahnhofshalle zu montie­ren. 90 solcher großen Dachscheiben mussten produ­ziert und anschließend auch verglast werden.

Der Weidener Spezialist Glas Zange (http://glas-zange.de/) verfügt über das notwendige Fachwissen und den erforderlichen Maschinenpark, um Isolierglas von 6 m x 3,21 m zu produzieren. Selbst ausgefallene Wünsche stellen für diesen Spezialisten kein Problem dar.

Die Bauberufsgenossenschaft Bayern & Sachsen for­dert für diese Verglasungsarbeiten ein Vakuum­hebe­gerät, das der EU-Norm EN 13155 entspricht.

Eine wesentliche Forderung der Norm EN 13155 ist ein redundantes Vakuumsystem für Vakuumhebegeräte, also ein Vakuumhebegerät mit zwei unabhängigen Vakuumkreisen und entsprechenden Überwachungs­funktionen für das Vakuum. Jeder Vakuumkreis muss in der Lage sein, die Nennlast mit zweifacher Sicherheit halten zu kön­nen. 2-Kreis-Geräte, die diese Anforde­rungen erfüllen, werden von nur wenigen Herstellern ange­boten. Wir, die Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Lübeck, sind einer der Hersteller, der solche Vakuumhebegeräte anbietet und sich schon früh inten­siv mit dem Thema „redundante Vakuumhebegeräte" auseinander gesetzt hat.

Für die Ver­glasung des Daches des Dresdener Haupt­bahn­hofes, aber auch für andere Ob­jekte, hat die Firma Glas Zange ihren für solche Ver­glasungs­arbeiten notwendigen Maschinen­park bei uns um das Vakuum­hebegerät Akku-Gerät KOMBI 7211-DS3 erweitert.

Zum Drehen um +/- 360° und zum Schwenken um 90° wurde das Akku-Gerät KOMBI 7211-DS3 mit maximaler Tragfähigkeit von 1000 kg be­stellt. Für das hohe Scheibengewicht ist das Gerät sehr flach gebaut. Durch die sechs Ver­längerungen bietet es die Möglichkeit der indivi­duellen Anpassung an die Herausforderungen am Bau. Bei der Auftragsvergabe spielten die genannten Geräteeigenschaften eine entschei­dende Rolle.

Schnell, problemlos und effektiv verglasten die erfahrenen Mitarbeiter der Firma Glas-Zange aus Weiden das Dach des Dresdner Haupt­bahnhofes. Für das eigent­liche Verglasen einer Glasscheibe wurden nur ca. 10 Minuten benö­tigt. Neben dem Vakuumhebegerät Akku-Gerät KOMBI 7211-DS3 stand für diese Arbeiten ein Baustellen-Turmkran zur Verfügung.

Dank der technisch gut gelösten Schwenk­vor­richtung konnten die großen Scheiben problem­los von der vertikalen in die erforderliche Schrä­ge­lage des Daches geschwenkt werden. Die Möglichkeit, die Scheibe mit der Arretier­vor­richtung des Gerätes alle 3° halten zu können, erleichterte die Arbeit der Verglasungs­spezia­listen erheblich.

Die Investition in unsere neue Gerätetechnik ist für die Weidener Spezialisten ein weiterer wich­tiger Schritt in Ihre Zukunfts­sicherung.

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Moderne Technik und individuelle Bauten

Moderne Technik und individuelle Bauten stellen neue Aufgaben

Wie setzen Sie Fensterelemente, mit einer eingebauten Jalousie und einem Gewicht von 700 kg, unter einer 2,0 m tiefen Überdachung ein?

Für den Neubau der Inneren Medizin des Klinikum der Universität Würzburg in Würzburg stellte sich die Firma IGM dieser Aufgabe. Komplett vormontierte und ver­glaste Fensterelemente mit einer Größe von 7,0 m x 2,5  m und ausgerüstet mit elektrischen Rollläden sollten rationell und sicher in den Baukörper eingebracht werden. 

Für den Neubau der Inneren Medizin des Klinikum der Universität Würzburg in Würzburg stellte sich die Firma IGM dieser Aufgabe. Komplett vormontierte und ver­glaste Fensterelemente mit einer Größe von 7,0 m x 2,5 m und ausgerüstet mit elektrischen Rollläden sollten rationell und sicher in den Baukörper eingebracht werden.

Die Firma IGM aus Medard (www.igm-gmbh.de) musste die Elemente sicher, teil­weise über lange Strecken über diese Bau­stelle bewegen, sogar zwei Innenhöfe waren mit den Fensterelementen auszurüsten.

Als Partner für die Aufgabenstellung des Montagehebegerätes wählte IGM die Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus LübeckDie Firma IGM wählte mit der Firma Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Lübeck (http://www.pannkoke.de/) den richtigen Partner, um ein Montagehebegerät für diese Aufgabe zu bekommen. Wie so oft, hatte man sich erst kurz von den Baubeginn mit dem Transport­problem beschäftig, die Lübecker liefert schnell eine Lösung für die unterschiedlichen Fensterelemente und das unter der Einhaltung der Sicherheitsnorm EN 13155 für den Bau­stellenbetrieb. 

Zunächst ging man nur mit einer Überdachung von ca. 05, m aus. Das Vakuum­hebegerät „Balance 2KS" verfügt über ein verfahr­bares Gegengewicht. Damit das Gerät bau­stellen­tauglich ist, erfolgt die Verfahrbewegung über einen akkubetriebenen Gleichstroman­trieb. Zur Feinsteuerung der Neigungsbe­wegung ist der Antrieb mit einer Geschwindig­keits­steuerung ausgestattet, die sich selbst­ver­ständlich vom Bedienungsschalter aus ein­stellen lässt.

Die Vakuumerzeugung erfolgt über eine ge­trennte Akku-Vakuumeinheit in 2-Kreis-Technik, dass heißt, die Vakuumeinheit ver­fügt über zwei unabhängige Vakuumkreis. Dieses Konzept ermöglicht eine schnelle An­passung an neue Einsatzbedingungen und auch eine Nutzung der Vakuumeinheit für an­dere Einsatzfälle.

Das redundantes Vakuumsystem (2-Kreis-Vakuum-System) erhöht die Gerätesicherheit für den Fall, dass ein Vakuumkreis undicht wird. In diesem Fall könnte der andere Vakuumkreis die Nennlast noch sicher halten, da nach der Sicherheitsnorm EN 13155 für den Baustellbetrieb die Forderung besteht, das jeder Vakuumkreis die Nennlast mit zweifacher Sicherheit halten muss. Jeder Vakuumkreis verfügt über ein eigenes Kontrollvakuummeter und eine eigene Vakuumüberwachung. Über eine optische und akustische Warneinrichtung erfolgt bei Vakuumunterschreitung eines Vakuumkreises eine Warnung an das Be­dienungspersonal.

Bedingt durch die feinstufige Einstellung des Neigungswinkel mit dem fahrbaren Gegenge­wicht wurden die Arbeiten wesentlich verein­facht, das Sicherheitsrisiko minimiert und die Verglasung schnell durchgeführt.

 

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Kombi 7211-DS3

Das Optimum für die Verglasungsarbeiten auf der Baustelle

Die Firma König Glasbau GmbH & Co KG (http://www.glasbau-koenig.de/) in Helmstedt ist einer der ersten Kunden, die das völlig neu konzipierte Akku-Vakuumhebegerät Kombi 7211-DS3 im Einsatz hat. Das von uns gefertigte und auf der glasstec 2004 erstmalig vorgestellte Vakuumhebegerät bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten für die Baustelle. Das neue, extrem flache Kombi 7211-DS3 vereinfacht die Verglasung zwischen Fassade und Gerüst und macht somit die Arbeit effizienter. Dank des neuen Gerätes konnte Firma König ihre Verglasungsarbeiten schnell und einfach durchführen.

Durch die vielen Variationsmöglichkeiten des Kombi 7211-DS3 und die maximale Tragfähigkeit von 1000 kg im Baustellenbetrieb (gemäß EU-Norm EN 13155) ist fast jede Aufgabenstellung im Verglasungsbereich lösbar. Die Glasscheibe kann, dank der 2-Kreis-Drehdurchführung, endlos gedreht werden. Die Schwenkbewegung (vertikal – horizontal) kann in sehr kleinen Gradschritten erfolgen. Damit erlaubt diese völlig neu konstruierte Mechanik ein einfaches wie auch sicheres Schwenken in die gewünschte Stellung. Innerhalb von Minuten kann die mechanische Schwenkvorrichtung durch eine hydraulische Schwenkvorrichtung getauscht werden. Außerdem ist auch eine Ausführung mit einer elektrischen Schwenkvorrichtung erhältlich.

Obwohl die Akkukapazität im Vergleich zu bisherigen Akku-Vakuumhebegeräten fast verdoppelt wurde, konnten wir die Gerätebautiefe auf 230 mm senken und dies bei einer maximalen Tragfähigkeit von 1000 kg.

Der Saugerrahmen lässt sich über sechs Verlängerungen an das Transportgut anpassen. Ohne Verlängerung kann der Grundrahmen des Kombi 7211-DS3 maximal mit 8 Saugern bestückt werden. Somit ergibt sich eine Tragfähigkeit von 400 kg je Vakuumkreis. Durch die zusätzlichen Verlängerungen wird die Anzahl der Sauger schrittweise auf 20 Stück (10 Stück je Vakuumkreis) erhöht. Dieses „Wachsen“ des Kombi 7211-DS3 mit seinen Aufgaben ist einmalig auf dem Vakuumhebegeräte-Markt, auf dem zurzeit kein anderes so anpassungsfähiges Gerät angeboten wird.

Der Aufhängepunkt des Gerätes wurde so nah an den Schwerpunkt des beladenen Gerätes herangebracht, dass der Neigungswinkel des beladenen Gerätes, selbst bei 1000 kg sehr gering, also fast senkrecht ist. Bei Arbeiten zwischen Gerüst und Hauswand ist dies sehr wichtig.
Um unter Vorbauten oder Überständen verglasen zu können, ist das Kombi 7211-DS3 so aufgebaut, dass ein problemloser Einsatz mit der Gegengewichtseinheit Balance möglich ist. Nur durch die ausgefeilte Gerätekonstruktion ist es möglich, Glasscheiben von 1000 kg unter einem Überstand von max. 1,5 m oder eine umgedrehte Pyramide mit max. 10° Schrägung zu verglasen.

Gemäß EN 13155 ist es für den Baustellenbetrieb erforderlich, dass jeder Vakuumkreis die Nennlast mit zweifacher Sicherheit hält. Das Kombi 7211-DS3 ist mit farblich unterschiedlichen Schläuchen bestückt, so dass jeder Vakuumkreis einfach zu erkennen ist. In der höchsten Ausbaustufe des Kombi 7211-DS3 ist jeder seiner Vakuumkreise in der Lage, die Prüflast von 2000 kg zu halten.
Wir führen vor Auslieferung jedes Vakuumhebegerätes einen Lasttest mit zweifacher Nennlast des Gerätes durch. Auf Wunsch kann der Kunde an diesem Test in der Produktionsstätte in Lübeck teilnehmen und sich persönlich von der Leistungsfähigkeit überzeugen. Bei der Endabnahme des Kombi 7211-DS3 werden beide Vakuumkreise nacheinander diesem Lasttest unterzogen. Die Prüflast muss jeweils mindestens fünf Minuten gehalten werden, ohne dass ein Rutschen der Sauger festgestellt wird.

Zur Lagerung und zum Transport des Kombi 7211-DS3 wird ein Transportgestell angeboten, das alle wesentlichen Teile aufnimmt und für ein leichtes, schnelles Arbeiten konzipiert wurde. Selbst Gerätewartungsarbeiten können hier bequem ausgeführt werden. Für den Einsatz außerhalb der EU oder für den innerbetrieblichen Transport bieten wir dieses Gerät auch als 1-Kreis-Vakuumsystem (Kombi 7011-DS3) an.

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Floatglasscheibe 9 m lang

Floatglasscheibe 9 m lang --- Welt- oder doch nur Europarekord?

Der Isolierglas-Großscheiben-Hersteller Henze Glas (www.henzeglas.de) aus Hörden/Harz suchte weltweit einen Lieferanten und Floatglasproduzenten für Glasscheiben im Format 3,21 x 9,00 m. Was am Anfang problemlos schien, gestaltete sich bei näherer Betrachtung als schwierig.

Es sah so aus, als wenn kein Floatglas-Hersteller sein Vorhaben realisieren wollte. Nur Guardian Flachglas in Thalheim winkte nicht von vornherein ab, da man in der Gruppe bereits Erfahrungen mit der serienmäßigen Herstellung von Jumboscheiben im Format 7,20 x 3,21 m gesammelt hatte.

Zusammen mit Henze Glas und den Spezialisten aus unserem Hause wurden die ehrgeizigen Pläne diskutiert. So konnte Guardian Flachglas das Logistikproblem des Abstapelns (Vakuumhebegerät der Firma Pannkoke Flachglastechnik) und des Transports (wurde von Henze Glas übernommen) abgenommen werden. Schnell fand der technische Stab von Guardian Flachglas eine Lösung für den Zuschnitt der Riesenscheiben am laufenden Floatband.

Im Januar 2005 war es dann soweit.
Neun Großscheiben im Format 9,00 x 3,21 m liefen in Thalheim vom Band.

War dies nun eine Welt- oder doch nur eine Europapremiere?
Diese Frage konnte in Fachkreisen bisher nicht geklärt werden.

Mit der Frühschicht am 10.01.05 startete die Premiere.
Die Anspannung war groß.
Würde alles klappen?

Unter den Augen des Firmenchefs und Initiators dieses Projektes Dietmar Henze schwebten die riesigen Floatglasscheiben an unserem Vakuumhebegerät hängend Stück für Stück auf das Spezialfahrzeug der Firma Henze Glas.

Unter der Anteilnahme vieler Mitarbeiter von Guardian Flachglas und Henze Glas gelang das, was andere sich nicht zutrauten oder vorstellen konnten.

Die Techniker der Guardian Flachglas und die Mitarbeiter der Henze Glas leisteten ganze Arbeit.

Für welches Objekt diese Lieferung allerdings bestimmt war, verriet der Firmenchef Dietmar Henze nicht. Aber wir sind sicher, dass dieses kleine Geheimnis bald gelüftet wird.

Daten und Fakten:

  • Guardian Flachglas GmbH, Thalheim:
    Floatglas in der Abmessung 9 x 3,21 m – 10 mm dick
  • Henze Glas GmbH, Herzberg/Hörden:
    Glastransport und Verarbeitung der Großscheiben
  • Pannkoke Flachglastechnik GmbH, Lübeck:
    Lieferant des Spezial-Vakuumhebegerätes in 2-Kreis-Technik

 

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 Kombi 7211-DS2

Sitzung der Fachstelle „Bau“ der Maschinenbau- und Metall-Berufsgenossenschaft - Sicherheit von Vakuumhebegeräten

Die technischen Aufsichtspersonen der Maschinenbau- und Metall-Berufsgenossenschaft, die überwiegend Baustellen betreuen, sind in der Fachstelle "Bau" organisiert. Im Rahmen ihrer Sitzung am 08.09.2004 in der berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Haus "Schierke" wurde die Problematik "Einsatz von Vakuumhebegeräten auf Baustellen" thematisiert. Hierzu erfolgte eine Einladung an uns als einer der führenden Hersteller für Vakuumhebegeräte in Deutschland.

Die Herren Dipl.-Ing. Kunze, „Fachausschuss Maschinenbau, Hebezeuge, Hütten- und Walzwerksanlagen (MHHW)“ und Dipl.-Ing. Kammerer, Fachausschuss "Bau" stellten die Rechtslage und das Unfallgeschehen vor.

Für den Einsatz auf Baustellen wurden gemäß Unfallverhütungsvorschrift „Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb“ (VBG 9a) schon immer höhere Forderungen gestellt, bis zum Verbot kraftschlüssig wirkender Lastaufnahmemittel. Für neue Geräte gilt die EN 13155, die einzuhalten ist.

Anschließend stellten wir Teile unseres Schulungsprogramm über den Umgang mit Vakuumhebegeräten vor sowie die Umsetzung der Norm EN 13155 an einem Vakuumhebegerät. Es wurde ein akkubetriebenes Vakuumhebegerät Typ Kombi 7211-DS2 vorgestellt, das bis zu einer Tragfähigkeit von 600 kg für den Einsatz auf Baustellen gefertigt wird. Außerdem wurden Testergebnisse der Fachhochschule Kiel für einzelne Sauger unter verschiedenen Bedingungen, wie auch ein Gerätevergleichstest vorgestellt und erläutert.

Einige theoretische Erkenntnisse, die allgemein beim Einsatz und der Auslegung von Vakuumhebegeräten gelten, wurden den Aufsichtsbeamten durch praktische Versuche demonstriert.

Die Tragfähigkeit des Gerätes ist bei Einkreis-Systemen nicht mehr gewährleistet, wenn eine Undichtigkeit eines Saugers oder Schlauches auftritt, weil das System die Undichtigkeit nicht ausgleichen kann. Ein Lastabsturz ist die Folge. Dabei ist es unerheblich, aus welchem Grund die Undichtigkeit auftritt, zum Beispiel durch einen Fehler des Gerätes oder im Glas, denn ohne den nötigen Unterdruck fällt die Glasscheibe herunter.

Mit der europäischen Sicherheitsnorm EN 13155 wird, eine Redundanz gefordert, d.h. ein mehrkreisiges Vakuumsystem. Zweikreis-Systeme besitzen zwei unabhängige Vakuumkreise. Verliert einer der Vakuumkreise seinen Unterdruck, ist der andere Kreis in der Lage, die Last zu halten. Die Norm EN 13155 fordert für den Baustellbetrieb, dass das Vakuumhebegerät so ausgelegt wird, dass jeder Vakuumkreis die Nennlast mit zweifacher Sicherheit hält. Diese Auslegung berücksichtigen leider nicht alle Anbieter, wie dies einfache physikalische Überlegungen und Testberichten der Fachhochschule Kiel belegen.

Das von uns vorgestellte Gerät Kombi 7211-DS2 erfüllt die Norm EN 13155 in vollem Umfang.

Da jeder Vakuumkreis des Gerätes in der Lage muss sein, die Nennlast mit zweifacher Sicherheit zu halten, bedeutet dies, dass an der unteren Grenze des Arbeitsbereiches mit beiden intakten Vakuumkreisen die vierfache Nennlast gehalten werden muss.

Bei anderen Geräten am Markt, wo die Anzahl der Sauger, zu den früheren Einkreis-Systemen, nicht erhöht worden ist, ist diese Aussage auch ohne weitere Auswertungen mehr als fraglich.

Wir verdoppelten auf Grund der Redundanzforderung an ihren Zweikreis-Geräten die Saugeranzahl.

Darüber hinaus bieten wir jedem unserer Kunden an, bei der Endabnahme im Werk in Lübeck dabei zu sein, wenn der Lasttest mit der zweifachen Nennlast durchgeführt wird. Außerdem besitzt jeder Vakuumkreis seinen eigenen Vakuumvorratsbehälter mit Rückschlagventil sowie ein Kontrollvakuummeter und eine Unterdruckmesseinrichtung, um das akustische und optische Warnsignal auszugeben. Als Zusatzausrüstung kann eine leuchtstarke Blitzleuchte angeschlossen werden, die das Warnsignal weithin sichtbar macht. Auch die Warnung des Energieausfalls fehlt nicht bei diesem Gerätetyp.

Das Gerät Kombi 7211-DS2 erfüllt neben der EN 13155 auch die Forderungen aus dem Normentwurf prEN 13035-2. Der Normentwurf prEN 13035-2 beschäftigt sich unter anderem mit dem Einsatz von Vakuumhebegeräten außerhalb des Werkes und ist speziell für den Umgang mit Flachglas ausgelegt. Der genaue Titel dieses Normentwurfs lautet:

"Maschinen und Anlagen für die Herstellung, Be- und Verarbeitung von Flachglas

– Sicherheitsanforderungen –

Teil 2: Einrichtungen zum Lagern, Handhaben und Transportieren außerhalb des Werks"

Für größere Geräte ist auch ein vernetzter Betrieb dieser Vakuumeinheit möglich. Damit sind wir in der Lage, Vakuumhebegeräte für 6 x 3 m Scheiben mit einem Gewicht von ca. 1800 kg zu fertigen, die der Norm EN 13155 entsprechen.

Alle Aufsichtspersonen waren sich einig, dass sich das Unfallrisiko mit Vakuumhebegeräten, die der EN 13155 entsprechen, erheblich senken lässt. Das Kombi 7211-DS2 erfüllt diese Anforderungen. Auch gibt es bei Geräten nach der Norm EN 13155 keine Diskussion mehr über abgesperrte Bereiche, denn die sind für solche Gerätetypen aus Sicht der Vakuumtechnik nicht mehr notwendig.

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Kombi 7411-DS7

Wie Sie wirklich auf Nummer sicher gehen können.

Sind Sie auf der Suche nach einem kompakten Vakummlifter, mit dem Sie bis zu 750 kg schwere Lasten bewegen können? Soll das Vakuumhebegerät klein in den Abmessungen sein? Wünschen Sie sich auch einen Sauglifter mit dem Sie, wie mit Ihrer Akku-Bohrmaschine, fast unterbrechungsfrei arbeiten können?

Dann ist unser Vakuum-Hebegerät Kombi 7411-DS7 bestimmt etwas für Sie! Die Informationen zum Scheibenheber Kombi 7411-DS7 sind nur einen Klick entfernt. 

Belastungstest des Gerätes mit über 4000 kg, bei dem Einsatz von nur drei Vakuumkreisen. Der Beweis für die erfüllte Sicherheitsanforderung aus der EU-Norm 13155 für Baustellen.

Wie gebogene Glaswände mit einem Gewicht von 2.000 kg punktgenau positioniert werden können?

Die Antwort auf die Frage, wie 2.000 kg gebogenes Glas auf sehr schmalen Raum montiert werden kann, lautet: Vakuumheber Kombi 7411-DG6

Zwischen dem Rathaus und der Bücherei in Manchester / England entsteht ein gläserner Übergang, der nicht ganz alltäglich ist. Der Übergang hat als Konstruktionselement keine tragende Pfeiler, sondern nur Glaselemente. Diese gebogenen Glaselemente mit Längen von ca. 7,5 m und einem Gewicht von bis zu 2.000 kg mussten zwischen den beiden Gebäudeteilen auf engen Raum montiert werden, so sah es der Entwurf von Waagner Biro vor.

Für diese Aufgabe haben wir den Vakuumheber Kombi 7411-DG6 entworfen. Gleichzeitig sollte dieser Saugheber auch zum Einsetzen von schmalen langen Streifen verwendet werden, deshalb verfügt das Gerät über einen Umsatzsatz mit dem Glasscheiben von minimal 500 mm und einer Länge von 7,5 m bewegt werden können. Die Gesamttiefe dieses Vakuumlifter beträgt gerade einmal 365 mm, um die 2.000 kg Glas mit einem Radius von 3500 mm vertikal zu bewegen.

Die Drehbewegung der großen Glasscheiben erfolgt manuell. Für die nötige Sicherheit und ein schnelles Ansaugen der Glasscheibe sorgt die bewährte 4-Kreis-Vakuumtechnik aus unserem Haus.

Das Akku-Schnell-Wechsel-System stellt ein reibungsloses Arbeiten sicher, da es einen Stillstand, wegen leeren Akku, nicht kennt. Einfach den zweiten geladen Akku schnell in das Vakuumhebegerät einsetzen und weiter geht es.

Für die Montage hat sich die Firma Waagner Biro den Saugheberr Kombi 7411-DG6 bei der Firma GGR in Oldham / England ausgeliehen.

Ist das auch für Sie interessant, dann sprechen Sie uns an. Auch für Ihre Aufgabenstellung, finden wir die Lösung. Möchte Sie weiter Informationen zu diesem Saugheber Kombi 7411-DG6, dann klicken Sie hier.

Lenkroller 496-120

Lenkroller 496-120

Erinnern Sie sich noch an die Zeit der 50ziger Jahren, als Männer in dunklen Hosen und Schirm-Mützen die Verglasung vorgenommen haben und Arbeits-Sicherheit noch klein geschrieben wurde?

Genau aus dieser Zeit stammt von der Firma Pannkoke Flachglastechnik der Scheiben-Transport-Wagen, Lenkroller 496 genannt. Dieser ist immernoch auf vielen Baustellen im Einsatz, allerdings sind im Laufe der Zeit die Anforderungen an dieses Gerät zum rollenden Transport von großen Glasscheiben über die Baustelle gewachsen. Längen von 6 Meter und Gewichte über 300 Kilogramm sind keine Seltenheit mehr.

Die Anforderungen der Kunden für Ihre Projekte wurden ausschlaggebend für die Weiterentwicklung des Lenkrollers der Firma Pannkoke.

Das Hauptanliegen bestand in einer breiteren Aufnahme. Diese ist heute bei dem Lenkroller 496-120 ganz 120 mm breit und damit lassen sich auch komplette Fenster-Elemente leicht bewegen. Der Sicherheitsgedanke wurde in den Vordergrund gestellt, und durch 3 Grad geneigten Stützen umgesetzt. Das Fahrwerk wurde etwas verbreitert, sodass es einen festen Stand bietet. Um die Arbeit mit dem Gerät zu erleichtern wurden kugelgelagerte, größere und breitere Räder eingesetzt. Kleine Hindernisse werden leichter überwunden und der Flächendruck auf den Boden minimiert. Selbst die Lenksättel sind mit Kugellagern ausgerüstet.

Als große Hilfe können sich auch die Halteklauen für Handsauger nützlich machen. Einfach bei Bedarf einklemmen und Scheibe zusätzlich ansaugen, und schon sind unwegsame Baustellen kein Problem mehr.

All diese Maßnahmen führen dazu, dass das maximal 750 kg Gesamtgewicht des Fördergutes sicher und sehr leicht bewegt werden kann.

Und wenn es mal besonders eng wird, besteht die Möglichkeit die Führungsgriffe des Lenkrollers einzuklappen. Der solide Stahlaufbau des Lenkrollers garantiert hohe Langlebigkeit. Einfach zerlegbar und in fast jedem Kfz transportierbar, und das bei dieser hohen Tragfähigkeit.

Zum Schluß die Frage nach dem Preis…… Klasse und Individualität bleiben erschwinglich!

Ein kleines Hilfsmittel, das in keinem Montagebetrieb fehlen sollte.

Übrigens, eine kleinere Ausführung, mit einer Breite von 90 mm ist ebenfalls erhältlich.

Wollen Sie mehr über den Lenkroller 496-120 erfahren? Klicken Sie hier für die Produktinformationen.

Einsatz des Vakuumhebegerätes Kombi 7211-H5x5GS beim Aufbau

Pannkoke bewegt Kunst

Zum Bewegen der einzelnen Objekte vom "Schattenlabyrinth" der Künstlerin Vera Röhm aus Darmstadt (Deutschland - www.veraroehm.com ) durfte die Pannkoke Flachglastechnik aus Lübeck ein Vakuum­hebegerät der besonderen Art entwickeln und fertigen.

Erstmals wurde dieses Gerät beim Aufbau der Kunstmesse "art" in Karlsruhe im März 2012 eingesetzt.
(www.art-karlsruhe.de/messe-karlsruhe-art/de/mess_ka/presse_service/pressedetail_896.jsp)

Für den Gabelstapler-Einsatz wurde ein 2-Kreis-Vakuumhebegerät entwickelt, mit dem die Kunstobjekte horizontal bewegt werden. Durch die unterschiedlichen Formen im Rastermaß 340 mm ergeben sich bei der maximalen äußeren Abmessung von 1700 mm 25 Positionen für die Sauger. Das maximale Transportgewicht liegt mit den acht ver­wendeten Saugern bei 400 kg. Damit keine Abdrücke auf den Kunstobjekten nach dem Transport bleiben, werden spezielle Sauger verwendet. Zum leichteren Positionieren des Gerätes dient eine Anschlagleiste, sowie der feste Rasterabstand der einzelnen Sauger­halter. Zur leichteren Handhabung verfügt das Vakuumhebegerät über eine Funk-Fernbe­dienung für die Funktion SAUGEN / LÖSEN.

Auf unsere Nachfrage wie gut wir diese Trans­portaufgabenstellung gelöst haben, erhielten wir die nachfolgenden Zeilen:

"Hallo Herr Pannkoke,
am Dienstag hatten wir den ersten Einsatz auf der Messe und auch einige Fotos gemacht, nächsten Montag wird wieder abgebaut. Fotos gibt es nächste Woche.

Bericht zum ersten Einsatz:
Zusammenfassung: Perfekt!

Details:
Das Gerät macht einen sehr gut verarbeiteten und durchdachten Eindruck und lässt sich sehr gut handhaben, die Anpassung an die ver­schiedenen Formen geht sehr schnell. Der Transport der Objekte ging völlig reibungslos und zügig. Gerade auf einer Kunstmesse, wo viele Galeristen und Künstler doch eher etwas improvisiert arbeiten, war die Konstruktion ein "neidvoller Hingucker".
Bisher wurden die Skulpturen mit Muskelkraft bewegt, die Kollegen (und besonders die Bandscheiben) waren sehr zufrieden.

Kleinigkeiten können noch verbessert werden:
Wir werden die Sauger und die Schnell­kupplungen nummerieren, bisher muss man, um einen Sauger stillzulegen, dem Schlauch durch die Konstruktion folgen.

Die Idee mit der Anschlagsleiste war eine große Erleichterung für den Staplerfahrer. Wir haben diese Leiste noch mit Schaumpolster­folie abgeklebt und werden hier einen weichen Schaum fest anbringen, beim Feinpositio­nieren mit dem Seitenhub gibt es sonst leichte Kratzer in der Lackoberfläche der Objekte.

Eine Idee unseres Schreinermeisters war noch, diese Anschlagsleiste abnehmbar zu machen, er würde den Heber dann z.B. auch für seine 40mm MDF-Platten einsetzen wollen (die Teile wiegen auch mehr, als gesund ist). Auch haben wir Podeste mit 250x200x40cm 100kg Spanplatte beschichtet, die bewegt werden könnten. So kommen uns immer neue Aufgaben in den Sinn.

Zur abnehmbaren Anschlagsleiste:
Darf unser Schlosser diese Leiste abnehmbar machen oder kommen wir dann bzgl. Ge­währleistung, UVV oder ähnlichem in Schwierigkeiten?

In der sehr guten Bedienungsanleitung (endlich mal keine computerübersetzte Chinesenanleitung) habe ich noch etwas Praktisches gefunden, was ich hiermit bestellen möchte:
8 Stück 388-SCHUTZ
Das war es für heute, Fotos wie gesagt nächste Woche.
Schöne Grüße
Peter Linak"

Übrigens, die nächste Ausstellung "Schatten­labyrinth", auf der dann auch wieder das Gerät zum Einsatz kommt, ist in Bad Ragaz in der Schweiz.

Über 55 Jahre Erfahrung bei der Pannkoke Flachglastechnik GmbH in der Entwicklung von Vakuumhebegeräten, macht sich schon bemerkbar, gerade bei besonderen Aufgabe­stellungen.

Das Vakuumhebegerät Kombi 7411-DS3 im Einsatz auf dem Pilatus Kulm in 2000 m Höhe über dem Meeresspiegel – Foto: RUCH Griesemer AG aus der Schweiz

Die neue Geräte-Generation für die Baustelle

Die RUCH Griesemer AG  hat sich auf der glasstec 2010 für das Kombi 7411-DS3 entschieden. Dieses Gerät ist durch seine Größenanpassungen sehr vielseitig einsetzbar und dabei eine absolut sichere Sache. Das Vakuumhebegerät verfügt über vier getrennte Vakuumkreise. Der große Vorteil dieser Geräteserie ist, dass bei Ausfall eines Vakuumkreises noch drei unabhängige Vakuumkreise verbleiben. 

Gerade bei größeren Vakuumhebegeräten bringt dies enorme Einsparungen. Ersten wird die Anzahl der Sauger minimiert und zweitens wird die Zeit das Ansaugen verkürzt. Die Mitarbeiter der Ruch Griesemer AG haben dies erkannt und noch während der Messe ihren Chef von dem Gerät überzeugt.

Die RUCH Griesemer AG stellt nicht Größe, sondern Leistungsbereitschaft und Kompetenz in den Vordergrund. Mit ihrem Anspruch, präzise Handwerksarbeit zu erhalten und mit neuen high-tech Produkten zu verbinden, sichern sie sich nachhaltig Marktkompetenz. Im Jahr 2008 durften sie am Unternehmerpreis Zentralschweiz eine Auszeichnung entgegen nehmen.

Zu diesem Anspruch passt unser Gerät optimal. Mit einem Umbausatz für gebogene Scheiben kann mit dem Vakuumhebegerät fast alles, bis zu einem Gewicht von 1200 kg, bewegt werden. Die sechs Verlängerungen machen das Gerät sehr anpassungsfähig. Mit dem Zahnstangen-Zylinder und dem günstig gewählten Drehpunkt für die Schwenkbewegung lassen sich selbst schwere Glasscheiben leicht in eine beliebige Lage schwenken. Die 3° Rastung ist einfach genial und sicher dazu. Dies macht einen motorischen Antrieb überflüssig.

Hier die Antwort auf die einfache Frage: "Sind Sie zufrieden mit Ihrer Wahl?":

"Sehr geehrter Herr Pannkoke
Mit Ihrer Glassauganlage sind wir sehr zufrieden.
Die Anlage war noch nicht sehr oft im Einsatz, aber wie Sie auf den Fotos erkennen schon recht spektakulär.
Die Zahnstange für das Abkippen der Gläser hat uns die Arbeit schon einige Male erleichtert und mit der Flexibilität für ganz grosse schwere Gläser und auch für kleine sind wir sehr zufrieden."

Wie schon immer, bei Pannkoke beginnt der Fortschritt im Stillen. Bereits auf der "glasstec 2000" haben wir die ersten 2-Kreis-Vakuumhebegeräte vorgestellt und wurden von vielen belächelt. „So etwas wird ja gar nicht benötigt.“ Ab dem 01.01.2004 wurde diese Technik über Nacht verlangt. Auf der „glasstec 2010“ haben wir zahlreiche 4-Kreis-Vakuumhebegeräte vorgestellt. Bei Pannkoke sind Sie immer auf dem aktuellen Stand und dies schon seit 1956.

Manipuliergerät 7025-C-1000

Manipuliergerät 7025-C-1000, das Produktions-Gerät für Schwergewichte

Für das traditionsreiche Unternehmen Verres Industriels (auch unter dem Namen VIM bekannt), heute AGC Verres Industriels S.A., in Moutier (Schweiz) haben wir einen neuen Gerätetyp, das Manipuliergerät 7025-C-1000 entwickelt. Für die Fertigung von Sicherheitsglas benötigte Verres Industriels im Bereich der Schleifmaschinen ein sicheres Vakuumhebegerät zum Schwenken (vertikal - horizontal und umgekehrt) von bis zu 1000 kg schweren Glasscheiben.

Insbesondere die Klassen C und D des Verbundsicherheitsglases THRIGLAS, die schusssicher sind oder sogar Explosions-Schutz bieten, bringen es auch bei kleinen Größen auf extreme Gewichte. Stabile Ausführung und schnelle Arbeitszyklen begeistern die Mitarbeiter von Verres Industriels an dieser Entwicklung aus dem Hause Pannkoke.

Bei der Konstruktion dieses Gerätetyps wurden sämtliche Forderungen, die von Seiten Verres Industriels gestellt wurden, umgesetzt. Die Wunschliste war lang und umfasste eine stabile Konstruktion, damit ein einfaches Ablegen des Glases auf dem Bearbeitungstisch möglich ist. Außerdem sollten der Ansaug- und der Löse-Vorgang schnell erfolgen. Um auch kleine Werkstücke mit dem Gerät bewegen zu können, sollten alle Sauger einzeln absperrbar sein. Die Bauweise sollte, trotz des hohen zu bewegenden Gewichtes, so kompakt wie möglich sein. Und selbstverständlich sollte unbedingt die EU-Sicherheitsnorm EN 13155 erfüllt sein, denn auf Sicherheit wird im Hause Verres Industriels extrem viel Wert gelegt.

Wie bei allen Geräten aus dem Hause Pannkoke, so wurden auch diese Geräte vor der Auslieferung einem Lasttest mit der zweifachen Nennlast unterzogen. Die Mitarbeiter, der ca. 200 Beschäftigten von Verres Industriels, die mit den Geräten arbeiten dürfen, sind von der Technik überzeugt und begeistert. Das Verbundsicherheitsglas THRIGLAS von Verres Industriels wird in Werttransport-Fahrzeugen, ebenso wie in Militär- und Polizei-Fahrzeugen, in Banken und sogar im Papamobil vom Papst eingesetzt.

Vakuumhebegeräte aus dem Hause Pannkoke stehen für Technik, die begeistert. Mit unserer Jahrzehnte langen Erfahrung im Bereich Vakuumtechnik, wissen wir was wir tun. Suchen auch Sie Geräte, auf die man sich verlassen kann, dann sprechen Sie mit uns, wir fertigen und liefern auch für Sie ein Gerät nach Ihren Wünschen.

Vakuumhebegeräte für die Isolierglasproduktion

Vakuumhebegeräte für die Isolierglasproduktion

Die im April 2008 gegründete Firma Energy Glas GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von dreifach Energiespar-Isoliergläsern bis zu einer Größe von 6,0 x 3,2 m. Für diese moderne Fertigung in Wolfshagen waren Investitionen in einem entsprechenden Maschinenpark mit zahlreichen Sonderanforderungen nötig.

Die Firma Energy Glas GmbH verfügt über eine ISOLAR-Produktlizenz und damit über eine Produktpalette modernster Wärmeschutz- und Funktions-Isoliergläser. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Produktion von dreifach Energiespar-Isolierglas. Auf zwei Isolierglaslinien werden täglich bis 2500 m² Isolierglas gefertigt. Mit dem eigenen Fuhrpark oder Speditionen werden die Gläser ins gesamte Bundesgebiet und die Anrainerstaaten geliefert.

Eine besondere Herausforderung ist die maximale Scheibengröße von 6,0 x 3,2 m, wo die Isolierglasscheibe schon allein ein Gewicht von mehr als 2000 kg haben kann. Dies Gewicht stellt nicht nur an die Beschickung der Isolierglaslinie sondern auch an die Abnahme und den weiteren Transport dieser Groß- scheibe besondere Anforderungen,. Die maximale Aufbautiefe einer solchen dreifachen Isolierglasscheibe kann bis zu 100 mm betragen.

Bei der Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Lübeck, fand die Firma Energy Glas GmbH genau die gesuchten Vakuumhebegeräte.

Die neue Baureihe Manipuliergeräte der Lübecker Spezialisten bietet auf den ersten Blick nicht viel Neues. Erst beim Arbeiten mit den Geräten erkennt der Benutzer die vielen kleinen Verbesserungen zu den früheren Lösungen. Die Sicherheitsnorm EN 13155 wird mit einem geschlossenen Vakuumkreis und den zugehörigen Überwachungen erfüllt.

Ein Kontrollvakuummeter zeigt farblich unterteilt den Arbeits- und Gefahrenbereich des Vakuums an. Zusätzlich ist ein Vakuumsensor mit akustischem Warnsignal integriert, der vor einem zu geringen Vakuum warnt. Zur Überwachung des Ausfalles der Energieversorgung ist eine Druckluftüber-wachung mit einem anderen akustischen Signal eingebaut. Die Bedienung erfolgt vom Führungsgriff des Gerätes. Die Zwei-Funktions-Löse-Vorrichtung lässt sich mit einer Hand bedienen. Durch die besondere Wahl des Aufhängepunktes ist es möglich, die Scheiben fast senkrecht zu transportieren. 

Für die Beschickung und Abnahme der kleineren Isolierglasanlage kommt das Manipuliergerät 7025-MD4-2/E zum Einsatz. Dieses Gerät ist mit zwei Saugern bestückt und kann Scheibengewichte bis zu 200 kg um 90 Grad drehen.

Das Manipuliergerät 7025-MD4/E wird für die Beschickung und Abnahme an der größeren Isolierglaslinie benutzt, welches bis zu 500 kg schwere Scheiben drehen kann. Für große Glasflächen kann das Gerät mit Verlängerungen bestückt werden, die für eine größere Flächenstabilität und mehr Sicherheit sorgen.

An der integrierten manuellen Versiegelungs-strecke für spezielle Isolierglasscheiben, steht das Manipuliergerät 7025-MS4/E zur Verfügung um die Isolierglasscheiben vom Versiegelungstisch auf die Gestelle abzusetzen. Mit diesem Gerät können Scheibengewichte bis zu 500 kg geschwenkt werden. Auch dieses Manipuliergerät kann mit zusätzlichen Verlängerungen ausgerüstet werden.

Zum Beschicken der Isolierglasanlage mit großen Scheiben wird das Venturigerät 7005-AB eingesetzt, welches ansonsten im Handzuschnitt zum Beschicken des Schneidtisches mit Glas verwendet wird. Je nach Ausführung kann dieser Gerätetyp bis zu 1200 kg in der Abmessung bis 6,0 x 3,2 m transportieren. Die ausziehbaren seitlichen Tragrohre helfen bei der Anpassung an die Glasabmessungen. Auf Wunsch können diese Tragrohre auch so gefertigt werden, dass sie entfernt werden können.

Zum Abnehmen dieser großen Scheiben wird ein von der Firma Energy Glas entwickeltes fahrbares Bocksystem eingesetzt. Aus gebäudetechnischen Gründen ist leider kein Einsatz der Iso-Gabel direkt an der Isolierglas-linie möglich. Zum Umsetzen der Großglas-scheiben wird die neue Version der bekannten Iso-Gabel eingesetzt. Mit zusätzlichen Haltesaugern und einer verstellbaren Aufhängeöse lässt sich eine solche 2000 kg schwere Isolierglasscheibe auf dem Spezialglaslagerbock von der Vorderseite aufnehmen und von der Rückseite abstellen. Damit ist ein Umsetzen der Isolierglasscheiben mit der jeweils gewünschten Glasseite möglich, so dass die Isolierglasscheibe wunschgemäß auf dem Gestell angeliefert werden kann.

Herr Dohmann, von Energy Glas, ist jedenfalls von der Zusammenarbeit, den gelieferten Vakuumhebegeräten sowie von der Umsetzung seiner Ideen bei der Iso-Gabel begeistert.

Autor:
Dipl.-Ing. Bernd Pannkoke
Pannkoke Flachglastechnik GmbH

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Leicht bedienbares Vakuumhebegerät für die Fertigung von Isoletten

Leicht bedienbares Vakuumhebegerät für die Fertigung von Isoletten

Für die rationellere Fertigung von Isoletten, einer Isolierglasscheibe mit eingebauter Jalousie, benötigte die Firma Glas Schuler ein flexibles Vakuumhebegerät zum Drehen und Schwenken für Scheibengewichte bis zu 500 kg.

Die Firma Glas Schuler (http://www.isolette.de/) beschäf­tigt sich schon über 325 Jahre mit der Verarbeitung von Glas, genauer seit dem Jahre 1679. Anfang der 70 Jahre wurde mit der Produktion von Isolierglas­scheiben begonnen und vor knapp 20 Jahren wurde die erste Isolette gefertigt. Dies ist eine Isolierglas­scheibe in deren Zwischenraum eine steuerbare Jalousie ein­gebaut ist, wodurch eine Steuerung des Lichtes im Raum möglich ist. Heute werden Isoletten der vier­ten Generation herstellt. Eine Iso­lette hat einen elektronisch geregelten Elekromotor­an­trieb, der busfähig ist und von außen program­miert werden kann. Mit dieser Regelung können komplette Fassadenseiten zum Beispiel über Son­nensen-soren und/oder innere Lichtsensoren, die Raumbeleuchtung regeln. Weltweit gibt es mehrere Lizenznehmer für diese Technik.#

Die Isoletten werden von Hand versiegelt und müs­sen vom horizontalen Versieglungstisch vertikal auf die Transportwagen bzw. Transportgestelle ge­bracht werden. Die maximale Größe der Isoletten, die von Glas Schuler hergestellt werden, ist 2,6 x 3,0 m. Sonderausführungen sind in Handferti­gung auch bis zu einer Höhe von 4 m möglich. Für den Transport zum Kunden werden die Isoletten so gedreht, dass die innen eingebaute Jalousie immer die Aufstellfläche bildet. So wird die eingebaute Mechanik während des Transportes am geringsten belastet.

Aus diesem Grund war neben der kraftvollen Schwenkbe­wegung auch die Drehbewegung ein wichtiges Kriterium für das Vakuumhebegerät. Be­dingt durch die unterschiedlichen Abmessungen der Isoletten, sollte das Gerät an die verschiedenen Abmessun­gen leicht anpassbar sein. Bei der Pannkoke Flach­glastechnik GmbH (http://www.pannkoke.de/) aus Lübeck, fand die Firma Glas Schuler in dem Manipuliergerät 7025‑MDmS4/E genau das gesuchte Vakuum­hebegerät.

Der kleine Rahmen mit den vier Saugern ermöglicht kleine Scheiben zu bewegen und durch die vier Verlängerungen, die an sechs möglichen Posi­tionen des Grundrahmens montiert werden können, lassen sich auch größere Scheiben sicher und leicht be­wegen. 

Die neue Baureihe Manipuliergeräte der Lübecker Spezialisten bietet auf den ersten Blick nicht viel Neues. Erst beim Arbeiten mit den Geräten er­kennt der Benutzer die vielen kleinen Verbesse­run­gen zu den früheren Lösungen. Die Sicherheits­norm EN 13155 wird mit einem geschlossenen Vakuumkreis und den zugehörigen Überwachungen gewähr­leistet.

Ein Kontrollvakuummeter zeigt farblich unterteilt den Arbeits- und Gefahrenbereich des Vakuums an. Zusätzlich ist ein Vakuumsensor mit akusti­schem Warnsignal integriert, der vor einem zu geringen Vakuum warnt. Zur Überwachung des Ausfalles der Energieversorgung ist eine Druckluft­überwachung mit einem anderen akustischen Signal eingebaut. Die Bedienung erfolgt vom Führungsgriff des Gerätes. Die Zwei-Funktions-Löse-Vorrichtung lässt sich mit einer Hand be­dienen. Durch die besondere Wahl des Aufhänge­punktes ist es möglich, die Scheiben fast senkrecht zu transportieren.

Um für die Raumver­hält­nisse die beste Lösung zu haben und damit die Isolette rationell fertigen zu können, wurde neben dem optimalen Vakuumhebe-gerät noch die richtige Leichtbekranung im Haus Glas Schuler eingesetzt.

Für Herrn Schuler hat sich diese Investition schon jetzt bezahlt gemacht, da die Arbeit viel schneller und von einem Mitarbeiter allein ausge­führt werden kann.

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Schrägverglasungen mit Standard-Vakuumhebegerät

Schrägverglasungen - mit einem Standard-Vakuumhebegerät

Ein großes deutsches Möbelunternehmen hat ein neues Outfit für seine neuen Möbelhäuser gefunden! Eine nach oben hin weiter werdende farbige Glasfassade ist darin enthalten. Pro Bauobjekt sind dafür 5000 m² farbige Verbundglasscheiben in die nach außen geneigte Stahlfassade einzubringen.

Diese 5950 mm x 2500 mm großen SL-2ESG-VSG Scheiben der Firma Steindl aus Itter in Österreich werden verglast von der Firma Kuball Glaserei und Glashandel GmbH aus Hamburg.

Die Firma Kuball setzte auf das Kownhow der Firma Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Lübeck bei der Geräteauswahl für dieses Projekt. Allerdings wollte man nicht nur ein Vakuumhebegerät zur Lösung dieser Aufgabenstellung, sondern ein allgemein einsetzbares, wie das akkubetriebene Vakuumhebegerät Kombi 7211-DS3.

Das Vakuumgerät Kombi 7211-DS3 kann bis zu 1000 kg um +/- 360° drehen und um 90° schwenken. Obwohl das Vakuumhebegerät für 1000 kg ausgelegt ist, verfügt es über eine sehr flache Bauform, die auch sehr gut für die Verglasung zwischen Gerüst und Baukörper geeignet ist. Durch die sechs Verlängerungen bietet es die Möglichkeit der individuellen Anpassung an die Herausforderungen am Bau. Die Anforderung aus der Sicherheitsnorm EN 13155 erfüllt diese Vakuumhebegerät selbstverständlich auch.

Eine wesentliche Forderung der Norm EN 13155 ist ein redundantes Vakuumsystem für Vakuumhebegeräte, also ein Vakuumhebegerät mit zwei unabhängigen Vakuumkreisen und entsprechenden Überwachungsfunktionen für das Vakuum. Jeder Vakuumkreis muss in der Lage sein, die Nennlast mit zweifacher Sicherheit halten zu kön­nen. 2-Kreis-Geräte, die diese Anforderungen erfüllen, werden von nur wenigen Herstellern angeboten. Die Pannkoke Flachglastechnik GmbH aus Lübeck (http://www.pannkoke.de/) ist einer der Hersteller, der solche Vakuumhebegeräte anbietet und sich schon früh intensiv mit dem Thema „redundante Vakuumhebegeräte" auseinander gesetzt hat.

Durch die Kombination mit der Gegengewichtseinheit Balance5 kann dieses Vakuumhebegerät auch die Aufgabe, der nach außen geneigte Stahlfassade, lösen.

Die schon vielfach angewendete Lösung mit der Gegengewichtseinheit Balance erhält durch diese Kombination eine Art Universalgerät, mit dem fast jede Problemstellung auf Baustellen gelöst werden kann.

Die Gegengewichtseinheit Balance verfügt über ein verfahrbares Gegengewicht. Damit das Gerät baustellentauglich ist, erfolgt die Verfahrbewegung über einen akkubetriebenen Gleichstromantrieb. Zur Feinsteuerung der Neigungsbewegung ist der Antrieb mit einer Geschwindigkeitssteuerung ausgestattet, die sich selbstverständlich vom Bedienungsschalter einstellen lässt. Bedingt durch die feinstufige Einstellung des Neigungswinkel mit dem fahrbaren Gegenge­wicht wurden die Arbeiten wesentlich verein­facht, das Sicherheitsrisiko minimiert und die Verglasung schnell durchgeführt.

Dank dieser technisch guten Lösung aus dem Hause Pannkoke kann die Firma Kuball den eng gesteckten Terminplan mit einem sehr geringen Personaleinsatz einhalten.

Die Investition in die neue Gerätetechnik der Pannkoke Flachglastechnik GmbH ist für das Hamburger Spezialunternehmen Kuball ein weiterer wichtiger Schritt in ihre Zukunftssicherung.

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Wie wird der Anwender ganz einfach zum Hersteller?

Wie wird der Anwender ganz einfach zum Hersteller?

Der eigenmächtige Austausch von Teilen und der Geräteumbau  kann weitreichende Folgen haben. Jeder kennt das Problem, der Kostendruck ist überall spürbar. Es wird gespart wo es nur geht. Dies führt innerhalb der EU schnell zu sehr weit reichenden Kon­sequenzen, wenn das Sparen die Gerätesicherheit und die zugesicherten Geräteeigenschaften betrifft.

Bei Vakuumhebegeräten ist dieser Punkt sehr schnell erreicht. Denn, obwohl die am Markt befindlichen Sauger rein äußerlich fast baugleich aussehen und vielleicht auch die gleichen geometrischen Abmessungen haben, ist es nicht zwingend gegeben, dass diese Sauger auch die gleichen Tragfähigkeiten erzielen. Testversuche, die die Fachhochschule Kiel in den letzten Jahren durchgeführt hat, haben gezeigt, dass Abweichungen von 25 % bei gleichen geometrischen Abmessungen möglich sind.

Diese Tatsache besagt, dass allein durch den ein­fachen Austausch der Sauger die Tragfähigkeit des Vakuumhebegerätes um ein Viertel verringert werden kann, was eine beträchtliche Veränderung der Geräte­eigenschaft darstellt. Wer eine solche Veränderung vornimmt, wird dadurch zum Hersteller und muss dann alles Notwendige für die erforderliche CE-Kennzeich­nung selbst durchführen. Das fängt mit dem Typen­schild an und geht über die Risikobewertung bis hin zur Erstellung der Betriebsanleitung. Erst wenn all diese Maßnahmen erfolgt sind, darf das Gerät wieder mit einem CE-Zeichen versehen und innerhalb der EU be­trieben werden.

Werden diese Schritte nicht eingehalten, wird innerhalb der EU ein unsicheres Vakuumhebegerät mit all seinen Konsequenzen benutzt. D.h. im Fall eines Unfalls wird grobe Fahrlässigkeit unterstellt. Über die Bedeutung dieses Tatbestandes sollte sich der Geschäftsführer oder Eigentümer eines Unternehmens an kompetenter, sachkundiger Stelle unbedingt beraten lassen.

Deshalb gilt das Fazit:
Geräteeigenschaften sollten nicht eigenständig ver­ändert werden. Veränderungen sollten dem fachkundi­gen Hersteller des Vakuumhebegerätes überlassen werden!

Geben Sie einer Fremdfirma den Umbau eines Vakuumhebegerätes in Auftrag, dann müssen Sie unbedingt beachten, ob bei diesem Umbau wesent­liche, insbesondere sichtheitsrelevante Dinge verändert werden. Ist dies der Fall wird die umbauende Firma zum Hersteller des Vakuumhebegerätes. Damit ist es erforderlich, dass das Vakuumhebegerät mit einem neuen Typenschild, einer neuen Konformitätserklärung, einem CE-Zeichen und einer Betriebsanleitung wieder auszuliefern ist. Geschieht dies nicht, wird die Beweis­lage im Schadensfall erschwert, ob es sich bei dem verwendeten Gerät um ein sicheres Vakuumhebegerät handelte. Denn auch der Betreiber ist in der EU für die Gerätesicherheit verantwortlich.

Diese Problematik möchten wir am Beispiel eines uns zugesandten Vakuumhebegerätes verdeutlichen. Das ursprünglich von der Firma Pannkoke Flachglastechnik GmbH gebaute Kombi 7011-DS wurde 2000 in den Verkehr gebracht. Zur damaligen Zeit, wie üblich, als ein Vakuumhebegerät mit einem einzelnen Vakuum­kreis. Es war mit 6 Saugern 388 ausgerüstet und konnte im Lasttest 600 kg mit zweifacher Sicherheit halten, d. h. eine Last von 1200 kg konnte das Gerät heben, ohne dass die Last herunterrutschte. Wie gefordert war ein Vakuumvorratsbehälter mit Rück­schlagventil vorhanden. Im Schaltkasten war das Ladegerät, der Akku und die gesamte Steuerung mit allen Anzeigen untergebracht. Bei Vakuumunter­schreitung wurde ein akustisches und ein optisches Warnsignal aktiviert.

Von einer Fremdfirma wurde dieses Vakuumhebegerät in die 2-Kreis-Vakuumtechnik umgebaut und soll nun nach erfolgtem Umbau den Stand der Sicherheitsnorm EN 13155 erfüllen, wie es ein Aufkleber auf dem Gerät besagt. Aus dem ursprünglichen Vakuumhebegerät wurde die Steuerung entfernt, die Sauger ausgetauscht und bis auf das ursprüngliche Stahlgestell wurde alles verändert, d.h. es entstand ein neues Gerät mit vollkommen anderer Bedienung und Funktionsweise.

Vorgeschriebene Vakuumvorratsbehälter sucht man vergeblich und ob ein handelsübliches Ladegerät hinter einer Plexiglasabdeckung dem Anwender den geforderten Schutz bietet, ist nicht Thema dieser Abhandlung.

Kern der Sicherheitsnorm EN 13155 und damit der wesentliche Punkt ist die Tragfähigkeit des Vakuumhebegerätes. Denn durch die Sicherheitsnorm sind die geräteanforderungen im Baustellen­bereich wesentlich verschärft worden. Und daher muss die Kernfrage lauten: Können die sechs ausgetauschten Sauger überhaupt gewährleisten, was die EN 13155 fordert? Das Vakuumhebegerät soll nun als 2-Kreis-Vakuumhebegerät in der Lage sein, wenn ein Vakuumkreis ausfällt die Nennlast mit dem verbleibenden Vakuumkreis mit 2-facher Sicherheit zu halten. Der Saugerdurchmesser ist nun etwas größer (350 mm statt 290 mm), aber kann ein einzelner Sauger
1200 kg : 3 = 400 kg (vertikal) halten? Warum 1200 kg? 1200kg deshalb, weil 3 Sauger einem Vakuumkreis zugeordnet sind und für diesen die 2-fache Sicherheit gefordert wird.

Der Durchmesser der Sauger beträgt 350 mm, dies ergibt eine Fläche von 962 cm². Der Arbeits­bereich des Gerätes beginnt ab einem Vakuum von -0,6 bar. Bei einem Reibbeiwert von 0,5 ergibt sich eine Tragfähigkeit eines Saugers von 288,6 kg. Bei drei Saugern also 865,8 kg und nicht 1200 kg. Der Reibbeiwert wird in der allgemeinen Literatur mit 0,5 angegeben und ist keine Erfindung der Firma Pannkoke. Diese Berechnung wurde durch einen Belastungstest geprüft. Das Ergebnis fiel mit neuen Saugern besser aus als der berechnete Wert, aber nicht die geforderten 400 kg konnten nicht erreicht werden.

Abgesehen von der Frage nach der Tragfähigkeit der verwendeten Sauger und dem fehlenden Vakuumvor­ratsbehälter, gab es zu diesem umgebauten Gerät keine Betriebsanleitung und kein Typenschild des neuen Herstellers des Vakuumhebe­gerätes und somit auch kein gültiges CE-Zeichen.

In unserem Beispiel wurde das umgebaute Vakuum­hebegerät mit der ursprünglichen Betriebsanleitung der Firma Pannkoke Flachglastechnik GmbH und einem Ergänzungsschriftstück, das nur besagt, dass das Vakuumhebegerät umgebaut wurde, an den Betreiber ausgeliefert. Keine weitere Informationen. Egal, wie die Funktion des Vakuumhebegerätes ist, das Vakuum­hebegerät ist schon aufgrund der fehlenden Betriebs­anleitung als unsicher einzustufen. Von einer viel zu geringen Tragfähigkeit der verwendeten Sauger gar nicht zu sprechen. Wer so ein umgebautes Gerät einsetzt, handelt im Sinne des Gesetzes grob fahrlässig.

Ändern wir ein von uns gefertigtes 1-Kreis-Vakuum­hebegerät auf 2-Kreis-Technik um, erhält es maximal 8 Sauger und die Tragfähigkeit wird auf 400 kg auf Baustellen herabgesetzt. Vor jedem Umbau wird das Gerät einem gründlichen Test unterzogen. Nach dem Umbau muss das Vakuumhebegerät noch einmal auf den Prüfstand und jeder Vakuumkreis muss tatsächlich die 2-fache Nennlast in Form von Stahlplatten tragen.

Die sicherheitstechnische Norm EN 13155 gilt seit dem 1. Januar 2004 und beinhaltet den aktuellen Stand der Technik, der mindestens einzuhalten ist. Wie immer die Lösung aussieht, sie muss für den Einsatz auf der Baustelle die erforderliche Sicherheit bieten, die ein Gerät mit mindestens zwei Vakuumkreisen bietet. Dabei ist wichtig, dass jeder Vakuumkreis in der Lage sein muss, die Nennlast mit 2-facher Sicherheit zu halten. Im Normungsausschuß geht davon aus, dass ein Vakuumkreis ausfallen könnte und der andere Vakuumkreis die Last dann immer noch sicher allein hält.

Unabhängig davon, ob ein Umbau richtig oder falsch ausgeführt wird, verursacht dies eine erhebliche Ver­änderung der Geräteeigenschaft, denn die Bedienung, die Sicherheitseinrichtungen und vieles mehr entspre­chen nicht mehr dem ursprünglichen Gerät. Praktisch entsteht ein neues Gerät und erfordert zwingend alle Schritte einzuhalten, die zur CE-Konformität notwendig sind.

Geben Sie bitte acht, was Ihnen geliefert wird, denn auch Sie als Betreiber sind dazu verpflichtet, darauf zu achten, dass die Geräte, die Sie zum Einsatz bringen, sicher sind und den gesetzlichen Vorschriften genügen.

Auch die Prüfung von Vakuumhebegeräten gehört in die Kompetenz von Fachleuten, die sich Tag täglich mit Vakuumhebegeräten beschäftigen und die Anforderungen an Vakuumhebegerät kennen. Der Stempel von einer Kranfirma mag zwar günstig sein, hat aber mit dem Sicherheitsgedanken wenig zu tun. Auch unser Beispielgerät wurde von einem Kranservice geprüft und für in Ordnung befunden. Wie bereits aufgezeigt, ist dies aber nicht der Fall. Es geht um Sicherheit, die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und aller anderer auf und an der Baustelle. Deshalb prüfen wir bei unseren War­tungen die Sauger auch immer auf ihre Tragfähigkeit. Diese Sicherheit kann Ihnen nur der Spezialist für Vakuumhebegeräte bieten, denn Sie können es einem Sauger nicht ansehen, wieviel er tatsächlich noch tragen kann.

Dipl.-Ing. Bernd Pannkoke

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Einblicke in die Fensterfertigung bei Michael Leuning

Einblicke in die Fensterfertigung bei Michael Leuning

Dieses kleine Video zeigt wie dort der Vakuumheber 7005-AD/E eingesetzt wird. Dieser kleine Vakuumheber kann, in dieser Ausführung, mit 200 kg belastet werden.

glasstec 2014

Preview zur glasstec 2014

Auf der glasstec 2014 in Düsseldorf vom 21. bis zu 24. Oktober 2014 gibt es auf unserem Messe-Stand D03 in Halle 12 einiges, was Ihnen das Leben auf der Baustelle erleichtert.

Der Gelenkige, der Vakuumheber Kombi 7411-DSG7, der gebogene Glasscheiben bis zu einem Gewicht von 750 kg bewegen kann. Klicken Sie hier, für mehr Informationen zum Vakuumheber Kombi 7411-DSG7.

Der Kraftprotz, der Vakuumheber Kombi 7441-DmS3H, der mit seiner Hydraulik das Schwenken von bis 1125 kg beherrscht und auch in der Lage ist gebogene Glasscheiben zu bewegen.
Klicken Sie hier, für mehr Informationen zum Vakuumheber Kombi 7441-DmS3H.

Der Elegante, der Vakuumheber Kombi 7211-ADS4Z, der lange, schmale und doch schwere Glasscheiben bis 6 m Länge sicher bewegt. Klicken Sie hier, für mehr Informationen zum Vakuumheber Kombi 7211-ADS4Z.

Der Packesel, der Vakuumheber Kombi 7211-DS7Z, das leistungsstarke Hebezeug, klein von den Maßen und doch riesig im Gewichtheben. Bis zu 750 kg kann der Vakuumheber bewegen.
Klicken Sie hier, für mehr Informationen zum Vakuumheber Kombi 7211-DS7Z.

Der Verwandlungskünstler, der Vakuumheber Kombi 7211-DS250, für Gewichte bis 250 kg.
Klicken Sie hier, für mehr Informationen zum Vakuumheber Kombi 7211-DS250.

Der Lenkroller 496-120-2, der Plattentransportwagen, der auch vor 1000 kg nicht zurück schreckt. Ab einer Glasbreite von 1,7 bis zu 6,0 m einsetzbar und trotzdem passt der Lenkroller in fast jedes Auto. Klicken Sie hier, für mehr Informationen zum Lenkroller 496-120-2.

Auch die Vakuumheber für den Produktionzweig sind vertreten, allerdings in der Minderheit diesmal. Der kleine Kraftzwerg MonoPort zum Heben von maximal 150 kg und mit der Möglichkeit des Drehens, sehen Sie am Kranhaken. Klicken Sie hier, für mehr Informationen zum Vakuumheber MonoPort - 7005-MD1/E.

Der Vakuumheber 7025-MDS8/E, der Flexible, könnte bei Ihnen demnächst bis 400 kg schwere Gläser und / oder Fenster bewegen. Diese Vakuumheber kann die Last pneumatisch drehen und schwenken. Klicken Sie hier, für mehr Informationen zum Vakuumheber 7025-MDS8/E.

Der Vakuumheber DiPort an der festgeführten Hubsäule kann bis zu 200 kg pneumatisch Drehen und ist die Erweiterung zum MonoPort.

Die anderen Vertreter der pneumatischen Vakuumheber, wie zum
Beispiel die Vakuumheber:

  • 7025-MD2/E
  • 7025-MD4-2/E
  • 7025-MD4/E
  • 7025-MDS2/E
  • 7025-MDS4-2/E
  • 7025-MDS4/E

müssen leider in Lübeck bleiben, da wir für sie alle nicht genug Platz haben. Bei der übergroßen Auswahl an Vakuumhebern, kann halt nur ein kleiner Teil mit auf die Messe kommen.

Kommen Sie doch einfach einmal auf unserem Stand D03 in Halle 12 vorbei und sehen Sie sich an, was wir Ihnen mitgebracht haben. Neben vielen Vakuumhebern gibt auch noch eine Menge andere Dinge.

Auf vielfachen Kundenwunsch wurde der Handsauggriff 290 überarbeiten und ist jetzt wieder lieferbar (290M oder 290T ). Oder der Eckschuh (dem Eckschutz) ( 373 ), jetzt bis 80 mm Dicke verfügbar, um nur einige Dinge auszuzählen.

Kombi 7211-ADS4Z

Kennen Sie das Problem eine 6 m lange, schmale Verbundglasscheibe, auf eine Dachkonstruktion zu legen?

Wie machen Sie das, dass ohne das die teuere Glasscheibe sich zu sehr durchbiegt und Schaden nimmt. Dies wäre ja sehr ärgerlich so kurz vor dem Einbau.

Die vielen Vakuumheber am Markt versprechen viel, aber wollen Sie wirklich darauf hoffen, dass es gut geht? Low-Cost-Lösungen können bei solchen Projekten leicht zu unerwünschten Schwierigkeiten führen, insbesondere wenn es sich um hochwertige Glasscheiben handelt, mit entsprechenden Herstellungskosten.

Für solche Spezial-Aufgaben gibt es den Vakuumheber Kombi 7211-ADS4Z. Dieser Vakuumheber hat einen Grundrahmen von ca. 1,6 m und wächst mit seinen Verlängerungen über ca. 3,0 bis zu einer Länge von ca. 4,5 m. Selbstverständlich hat das Vakuum-Hebegerät zwei unabhängige Vakuumkreise und jeder dieser Vakuumkreise kann auch die Nennlast mit zweifacher Sicherheit halten. Dies soll ja jeder Vakuumheber so können laut der EU-Norm. Der Vakuumheber Kombi 7211-ADS4Z kann es und nicht nur in der Theorie.

Kennen Sie das auch, dass manchmal die Arme zu kurz sind, um die Hebel für die Arretierungen zu lösen? Dafür haben unsere Vakuumheber eine einfache Lösung an Bord. Denn schwere Glasscheiben haben meistens auch eine entsprechende Größe und dann ist dieses sehr nützlich.

Sie sind auf der Baustelle und der Akku ist leer. Haben Sie so etwas auch schon einmal erlebt? Dann fängt der Ärger meist erst richtig an. Wie schön wäre es jetzt, so ein Schnell-Wechsel-Akku zu haben!

Oder müssen Sie auch mal extrem lange Schichten arbeiten und da kommt so ein Stillstand, wegen leerem Akku, nicht so gut an. Diese und ähnliche Überlegungen, haben dazu geführt, dass wir unser Vakuumheber Kombi 7211-ADS4Z dementsprechend mit einem Schnell-Wechsel-System ausgerüstet haben.

Kombi 7211-DS250

Kleiner Helfer, vielseitiger Helfer auf der Baustelle

Oft sind es nur die vielen kleine Glasscheiben, die bewegt werden müssen, die auf Dauer zu einer zu großen Belastung für unsere Gesundheit werden. Benötigen Sie auch einen leicht zu bedienenden Vakuumlifter, der schwere Lasten bis 250 kg sicher hält und dabei sehr flexibel in der Größe ist?

Unser Vakuumheber Kombi 7211-DS250 hat einen sehr kleinen Grundrahmen, an dem die anderen beiden Saugern in Längsrichtung oder Querrichtung montiert werden können. Dementsprechen entsteht eine einreihige oder quadratische Saugeranordnung für die entsprechende Größe des Glasscheibe.

Wenn es mal sehr eng werden sollte, zwischen Gerüst und Baukörper, kann das Vakuumhebegerät auch nur mit der Seilstropp-Aufhängung verwendet werden und ist dann sehr flach. Eine noch geringere Bautiefe für ein Vakuumhebegerät ist fast nicht mehr möglich.

Mit einem entsprechenden Montagelift können Sie Dachverglasungen bis zu einer Höhe von 4,5 m von unten ausführen. Alles mit einem Vakuumhebegerät.

Kennen Sie das auch, dass manchmal die Arme zu kurz sind, um die Hebel für die Arretierungen zu lösen? Dafür haben unsere Vakuumheber eine einfache Lösung an Bord. Denn schwere Glasscheiben haben meistens auch eine entsprechende Größe und dann ist dieses sehr nützlich.

Sie sind auf der Baustelle und der Akku ist leer. Haben Sie so etwas auch schon einmal erlebt? Dann fängt der Ärger meist erst richtig an. Wie schön wäre es jetzt, so ein Schnell-Wechsel-Akku zu haben! Oder müssen Sie auch mal extrem lange Schichten arbeiten und da kommt so ein Stillstand, wegen leerem Akku, nicht so gut an.

Diese und ähnliche Überlegungen, haben dazu geführt, dass wir unser Vakuumheber Kombi 7211-DS250 dementsprechend mit einem Schnell-Wechsel-System ausgerüstet haben.

Vakuumheber Kombi 7211-DS3-2012

Wie Sie bis 1000 kg kinderleicht bewegen können?

Wollen Sie Schwergewichte einfach, sicher und zeitsparend verglasen? Benötigen Sie auch einen leicht zu bedienenden Vakuumlifter, der schwere Lasten sicher hält und dabei sehr flexibel in der Größe ist?

Unser neu überarbeiteter Vakuumheber Kombi 7211-DS3-2012 startet mit einem kleinen Grundrahmen, der sich über sechs Verlängerungen erweitern lässt. Damit nicht genug, bei unserem Vakuumheber können Sie schnell jeden einzelnen Sauger demontieren, sogar auch am Grundgerät. So viel Weitblick suchen Sie bei anderen Vakuumhebern lange.

Kennen Sie das auch, dass manchmal die Arme zu kurz sind, um die Hebel für die Arretierungen zu lösen? Dafür haben unsere Vakuumheber eine einfache Lösung an Bord. Denn schwere Glasscheiben haben meistens auch eine entsprechende Größe und dann ist dieses sehr nützlich. uumhebern lange.

Sie sind auf der Baustelle und der Akku ist leer. Haben Sie so etwas auch schon einmal erlebt? Dann fängt der Ärger meist erst richtig an. Wie schön wäre jetzt, so ein Schnell-Wechsel-Akku zu haben.
Oder müssen Sie auch mal extrem lange Schichten arbeiten und da kommt so ein Stillstand, wegen leerem Akku, nicht so gut an.

Diese und ähnliche Überlegungen, haben dazu geführt, dass wir unser Vakuumheber Kombi 7211-DS3-2012 dementsprechend mit einem Schnell-Wechsel-System ausgerüstet haben.

Können Sie auch nicht in Zukunft schauen und wissen, welche Aufträge Sie auszuführen haben? Wenn einmal Arbeiten mit gebogenen Glasscheiben anstehen, was machen Sie dann? Für das Vakuumhebegerät Kombi 7211-DS3-2012 gibt es einen Umbausatz und dann lassen sich auch solche Fälle lösen.

Aber auch eine Schrägverglasung oder eine Verglasung unter Überständen lassen sich mit dem Vakuumheber Kombi 7211-DS3-2012 und einer zusätzlichen Gegengewichtseinheit Balance lösen. Sprechen Sie uns doch einfach an, wir finden zusammen die optimale Lösung! Das gilt auch, wenn Sie einen besonders flachen Vakuumheber suchen.

Eckschuh

Eckschuh – der Kanten- und Eckenschutz für empfindliche Plattenmaterialien – jetzt auch in 80 mm Breite

Seit Jahrzehnten gibt es den Eckschuh aus dem Hause Pannkoke. Der schützt die empfindlichen Glasecken beim Transport und erspart Ihnen jede Menge Ärger und Stress.

Der kleine Helfer wird einfach über die Ecke geschoben und mit einem Hebel-Sauger befestigt und schon haben Sie einen wertvollen Schutz der empfindlichen Ecke. Dieser kann auch, in gewissem Umfang, zum Stützen der Glasscheibe über die Ecke benutzt werden.

Jetzt auch in der 80 mm breiten Ausführung erhältlich.

Eckschuh

Eckschuh

Eckschuh

Eckschuh

Eckschuh

Vakuum-Hebegerät MonoPort, Venturi-Gerät 7005-MD1/E

Vakuum-Hebegerät MonoPort, das Venturi-Gerät 7005-MD1/E – der Produktionshelfer

Mit dem MonoPort, diesem kompakten Vakuumheber können Sie 150 kg bewegen. Einfach und schnell – ganz ohne Rückenschmerzen – können Sie Glasscheiben bewegen. Alles, was Sie noch benötigen ist Kran oder eine Leichtbekranung für die fest geführte Säule. Wir können Ihnen beide Versionen liefern, ganz wie Sie es wünschen.

Mit dem MonoPort können Sie nicht nur Glasscheiben anheben, sondern auch ein endloses Drehen ist möglich.

 

Vakuum-Hebegerät MonoPort, Venturi-Gerät 7005-MD1/E

Vakuum-Hebegerät MonoPort, Venturi-Gerät 7005-MD1/E

Vakuum-Hebegerät MonoPort, Venturi-Gerät 7005-MD1/E

Vakuum-Hebegerät MonoPort, Venturi-Gerät 7005-MD1/E

Vakuum-Hebegerät MonoPort, Venturi-Gerät 7005-MD1/E

Vakuum-Hebegerät MonoPort, Venturi-Gerät 7005-MD1/E

Vakuum-Hebegerät Kombi 7241-W600GG

Das Vakuum-Hebegerät Kombi 7241-W600GG, damit können Sie Ecken pefekt bewegen

Das, für die Firma GGR-UNIC aus Großbritannien, angefertigte Vakuumhebegerät Kombi 7241-W600GG ist für den senkrechten Transport von Elementen geeignet. Damit das Eck-Element senkrecht transportiert werden kann, lässt sich ein Gegengewicht aus dem Grundrahmen herausschwenken.

Das maximale Gewicht eines Eck-Elementes wurde auf 600 kg ausgelegt. Dank der verwendeten 2-Kreis-Technik ist der Vakuumheber für den Einsatz auf EU-Baustellen gerüstet.

Die Saugerreihen sind in der Tiefe einstellbar ausgeführt.

Bedingt durch das herausschwenkbare Gegengewicht ist die Bautiefe des Vakuumlifter verhältnismäßig gering. Diese platzsparende Ausführung hat ihre Vorteile, wenn es zwischen Gerüst und Baukörper herunter geht zum Einbauort.

Der erste Kommentar von der Firma GGR-UNIC zu diesem ausgewöhnlichen Vakuumheber war: „This is fantastic. Congratulations to you.“

Vakuum-Hebegerät Kombi 7241-W600GG

Vakuum-Hebegerät Kombi 7241-W600GG

Vakuum-Hebegerät Kombi 7241-W600GG

290M – der Montage-Sauggriff der besonderen Art

290M – der Montage-Sauggriff der besonderen Art

Saughandgriffe und auch Pumpsauggriffe gibt es viele auf dem Markt. Aber in dieser Ausführung, mit dem bewährten Sauger 388, werden Sie keinen finden. Alle Kunden, die das vorherige Modell den Sicherheitssauggriff 290 erworben haben, wollten diesen nicht wieder eintauschen und waren bestürzt, als wir diesen nicht mehr produzierten.

Jetzt gibt es wieder so einen Handsauger und diese Mal bieten wir diesen Sauggriff in zwei Ausführungen an. Einmal zum Montieren geeignet mit einem mittigen Handgriff. Und einmal in der Trageversion, mit dem außermittigen Handgriff.

Damit wir noch mehr auf Ihre Wünsche eingehen können, gibt es das jeweilige Modell mit vier verschiedenen Gummi-Mischungen, abgestimmt auf Ihre Anwendung.

290M – der Montage-Sauggriff der besonderen Art

290M – der Montage-Sauggriff der besonderen Art

290M – der Montage-Sauggriff der besonderen Art

290M – der Montage-Sauggriff der besonderen Art

Kombi 7441-DmS3H

Schwergewichte einfach, sicher und zeitsparend verglasen?

Benötigen Sie auch einen leicht zu bedienenden Saugheber, der schwere Lasten sicher hält und dabei sehr flexibel in der Größe ist? Soll dieser Vakuumheber Ihnen, fast ohne Unterbrechnung rund um die Uhr, zur Verfügung stehen? Möchten Sie auch die Möglichkeit haben, gebogene Materialien damit zu bewegen?

Dann informieren Sie sich über unser Vakuum-Hebegerät Kombi 7441-DmS3H, mit dem Sie bis zu 1.125 kg schwere Platten sicher bewegen können. Die Informationen zum Scheibenheber Kombi 7441-DmS3H sind nur einen Klick entfernt.

Kombi 7441-DmS3H

Kombi 7441-DmS3H

Kombi 7441-DmS3H

Kombi 7441-DmS3H

Kombi 7441-DmS3H

Pannkoke Vakuumheber

Pannkoke Vakuumheber

Pannkoke Vakuumheber

Pannkoke Vakuumheber

Pannkoke Vakuumheber