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Leicht bedienbares Vakuumhebegerät für die Fertigung von Isoletten


 

 

Für die rationellere Fertigung von Isoletten, einer Isolierglasscheibe mit eingebauter Jalousie, benötigte die Firma Glas Schuler ein flexibles Vakuumhebegerät zum Drehen und Schwenken für Scheibengewichte bis zu 500 kg.

     

 

Die Firma Glas Schuler (http://www.isolette.de/) beschäf­tigt sich schon über 325 Jahre mit der Verarbeitung von Glas, genauer seit dem Jahre 1679. Anfang der 70 Jahre wurde mit der Produktion von Isolierglas­scheiben begonnen und vor knapp 20 Jahren wurde die erste Isolette gefertigt. Dies ist eine Isolierglas­scheibe in deren Zwischenraum eine steuerbare Jalousie ein­gebaut ist,  wodurch eine Steuerung des Lichtes im Raum möglich ist. Heute werden Isoletten der vier­ten Generation herstellt. Eine Iso­lette hat einen elektronisch geregelten Elekromotor­an­trieb, der busfähig ist und von außen program­miert werden kann. Mit dieser Regelung können komplette Fassadenseiten zum Beispiel über Son­nensen-soren und/oder innere Lichtsensoren, die Raumbeleuchtung regeln. Weltweit gibt es mehrere Lizenznehmer für diese Technik.

 

Die Isoletten werden von Hand versiegelt und müs­sen vom horizontalen Versieglungstisch vertikal auf die Transportwagen bzw. Transportgestelle ge­bracht werden. Die maximale Größe der Isoletten, die von Glas Schuler hergestellt werden, ist 2,6 x 3,0 m. Sonderausführungen sind in Handferti­gung auch bis zu einer Höhe von 4 m möglich. Für den Transport zum Kunden werden die Isoletten so gedreht, dass die innen eingebaute Jalousie immer die Aufstellfläche bildet. So wird die eingebaute Mechanik während des Transportes am geringsten belastet.

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Aus diesem Grund war neben der kraftvollen Schwenkbe­wegung auch die Drehbewegung ein wichtiges Kriterium für das Vakuumhebegerät. Be­dingt durch die unterschiedlichen Abmessungen der Isoletten, sollte das Gerät an die verschiedenen Abmessun­gen leicht anpassbar sein. Bei der Pannkoke Flach­glastechnik GmbH (http://www.pannkoke.de/) aus Lübeck, fand die Firma
Glas Schuler in dem Manipuliergerät 7025‑MDmS4/E genau das gesuchte Vakuum­hebegerät.

 

Der kleine Rahmen mit den vier Saugern ermöglicht kleine Scheiben zu bewegen und durch die vier Verlängerungen, die an sechs möglichen Posi­tionen des Grundrahmens montiert werden können, lassen sich auch größere Scheiben sicher und leicht be­wegen.
     

 

Die neue Baureihe Manipuliergeräte der Lübecker Spezialisten bietet auf den ersten Blick nicht viel Neues. Erst beim Arbeiten mit den Geräten er­kennt der Benutzer die vielen kleinen Verbesse­run­gen zu den früheren Lösungen. Die Sicherheits­norm EN 13155 wird mit einem geschlossenen Vakuumkreis und den zugehörigen Überwachungen gewähr­leistet.

 

Ein Kontrollvakuummeter zeigt farblich unterteilt den Arbeits- und Gefahrenbereich des Vakuums an. Zusätzlich ist ein Vakuumsensor mit akusti­schem Warnsignal integriert, der vor einem zu geringen Vakuum warnt. Zur Überwachung des Ausfalles der Energieversorgung ist eine Druckluft­überwachung mit einem anderen akustischen Signal eingebaut. Die Bedienung erfolgt vom Führungsgriff des Gerätes. Die Zwei-Funktions-Löse-Vorrichtung lässt sich mit einer Hand be­dienen. Durch die besondere Wahl des Aufhänge­punktes ist es möglich, die Scheiben fast senkrecht zu transportieren.


     

 

Um für die Raumver­hält­nisse die beste Lösung zu haben und damit die Isolette rationell fertigen zu können, wurde neben dem optimalen Vakuumhebe-gerät noch die richtige Leichtbekranung im Haus Glas Schuler eingesetzt.

 

Für Herrn Schuler hat sich diese Investition schon jetzt bezahlt gemacht, da die Arbeit viel schneller und von einem Mitarbeiter allein ausge­führt werden kann.


     
 
 
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